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	<title>Lungensport für Alpha-1-Patienten | Alpha1 Deutschland</title>
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	<title>Lungensport für Alpha-1-Patienten | Alpha1 Deutschland</title>
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		<title>Aus dem Alltag eines Physiotherapeuten von Thomas Hillmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Alpha1 Deutschland e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha1-Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://alpha1-deutschland.org/aus-dem-alltag-eines-physiotherapeuten-von-thomas-hillmann">Aus dem Alltag eines Physiotherapeuten von Thomas Hillmann</a> appeared first on <a href="https://alpha1-deutschland.org">Ihr Online Portal für Mitglieder und Interessierte</a>.</p>
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	<p style="font-weight: 400;"><strong>Referat: Thomas Hillmann, Zusammenfassung Gabi Niethammer | So erschienen im <a href="https://alpha1-deutschland.org/alpha1-journal-ausgabe-1-2025">Alpha1-Journal 2/2022</a>.</strong></p>
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<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Wenn man als Atemtherapeut das gewünschte Ziel bei der Behandlung eines Patienten in einen Satz fassen müsste, dann lautet meines: Bewegung ist die beste Physiotherapie und die beste Atemtherapie, die man machen kann. Schafft man es dann noch, dabei zu lachen, dann ist das die Königsdisziplin der Sekretmobilisation.</p>
<p>Schon bei der Inhalation ist nicht geklärt, wer sie dem Patienten eigentlich beibringen soll. Dies können Ärzte, Physiotherapeuten oder MTAs sein – oder eben niemand, weil sich die eine Berufsgruppe auf die andere verlässt.</p>
<p>Beim Erstkontakt schaue ich mir wertfrei das Atemmuster des Patienten an. Dazu sitzt er auf der Bett- oder Stuhlkante und atmet ganz natürlich. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch, da jeder Mensch eine ganz eigene Art zu atmen hat. Wichtig ist für mich zu erkennen, ob die natürliche Atmung möglicherweise Probleme für die Sekretmobilisation machen könnte. Anhand der Körperhaltung und des Atemmusters kann ich häufig bereits sehen, wo es vielleicht eine Sekretproblematik gibt.</p>
<p>Ein Beispiel: Vor mir sitzt jemand, bei dem ich die Atembewegung deutlich nur auf der linken Seite feststelle, wodurch auf der rechten Körperseite viel weniger Ventilation stattfindet und der Schleim festsitzt. Dann ist es meine Aufgabe, die rechte Seite besser belüftet zu bekommen, um eine Überblähung zu vermeiden. Durch gezielte Druckübungen mit meinen Händen unterstütze ich über die sogenannte Kontaktatmung die Ausatmung im Brustkorb und bekomme dadurch wieder mehr Belüftung in die rechte Seite. Somit ist der nächste Atemzug tiefer und das Sekret kann anfangen, sich zu lockern. Ein weiterer wichtiger Hinweis für mich ist, wie der Patient die Lippenbremse anwendet, da sie im Bedarfsfall das Instrument ist, um genügend Luft zu bekommen. Lippenbremse bedeutet nichts anderes, als die Lippen lose aufeinanderzulegen und sie dabei die Luft ausströmen zu lassen. Hier ist nicht der Maßstab, dass viel Druck besser hilft, sondern dass die Luft langsam ausgeatmet wird, damit die Atemwege etwas länger offenbleiben. Drückt der Patient die Luft zu fest aus, dann wird der positive Effekt von außen über die Atemhilfsmuskulatur wieder zerstört.</p>
<p>Eine vertiefte Atmung ist die Bauchatmung, die bei Alphas mit bereits tief stehendem Zwerchfell durch eine vergrößerte Lunge nicht einfach ist. Hier kann es sinnvoll sein, sie wieder zu erlernen.</p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt die eigene Hustentechnik. Der Druck, der durch Husten entsteht, geht direkt auf den Beckenboden, und tatsächlich lohnt es sich für Frauen und Männer, ihren Beckenboden zu trainieren, um beim Husten oder Lachen keinen Urin zu verlieren. Eine Hilfe ist hier, eine kleine Drehbewegung während des Hustens zu machen, weil dann die Bauchmuskulatur angesprochen wird und der Druck nicht ungefiltert direkt auf den Beckenboden und die Blase geht.</p>
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	<p>Leider wird in der Atemtherapie viel zu selten mithilfe eines Peak-Flow-Meters der Hustenstoß des Patienten überprüft, obwohl nur mit einer gewissen Hustengeschwindigkeit der Schleim überhaupt nach oben befördert werden kann. Wendet man bei einem bereits schweren Lungenkranken die verschiedenen Schleimlösetechniken an und der Patient kann dann aufgrund seines schwachen Hustenstoßes den Schleim gar nicht nach oben aus der Lunge befördern, wird das Problem eher größer. Deshalb sollte im Bedarfsfall zunächst am Hustenstoß gearbeitet werden.</p>
<p>Ein ineffektiver Husten birgt neben der verminderten Sekretentfernung aus den Atemwegen auch weitere gesundheitliche Gefahren: So steigt u.a. das Infektrisiko und es kommt zu einer Verschlechterung der Sauerstoffsättigung im Blut.</p>
<p>Dringend in der Beurteilung ist der produzierte Schleim – und dies nicht nur für das Fachpersonal, sondern gerade auch für jeden Betroffenen selbst. Deshalb ist es so sinnvoll, sich seinen Schleim regelmäßig anzusehen, denn aus der Konsistenz lässt sich z. B. ablesen, ob es sinnvoll ist, immer weiter mit hochdosiertem Kochsalz zu inhalieren. Ist der Schleim bereits recht flüssig und schaumig, dann ist eine weitere Inhalation nicht angebracht, weil es für den Abtransport des Schleims wichtig ist, eine gewisse Viskosität zu behalten.</p>
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	<p>Das Hauptziel von Physiotherapie ist, mit der Luft hinter den Schleim zu kommen, um ihn dann mit der Ausatmung nach oben zu transportieren. Ein wichtiges Hilfsmittel ist hier, vor dem Ausatmen die Luft einen Moment anzuhalten. Dies ist eine weitere Technik, die der Patient in der Atemtherapie lernt. Auch hilft in dieser Situation anstelle von isotoner Kochsalzlösung mit 0,9 % eher hypertone Kochsalzlösung mit 3,6 oder 7 %. An die höheren Prozentzahlen sollte man sich beim Inhalieren erst gewöhnen, wobei das größte Problem meist die Inhalationstechnik und nicht das Inhalationsmittel ist. Leider stellen wir immer wieder fest, dass ein Großteil der inhalierenden Patienten ihr Gerät fehlerhaft verwendet und somit nur ein Bruchteil des Medikaments in der Lunge genutzt werden kann.</p>
<p>Man unterscheidet verschiedene Inhalationstechniken:</p>
<ul>
<li>Feuchtvernebler (bekannt ist hier vor allem der Pariboy®)</li>
<li>Dosieraerosole (Notfallspray)</li>
<li>Pulverinhalatoren</li>
</ul>
<p>Das Hauptziel ist es, immer so viel wie möglich von dem Inhalat in die Lunge zu bringen.</p>
<p>Beim Feuchtvernebler bleibt zum einen schon ziemlich viel Medikament im Vernebler hängen. Zum anderen muss das Inhalat zwischen Mundraum und Speiseröhre durch eine fast rechtwinklige Kurve gebracht werden. Damit das Medikament nicht im Rachen stecken bleibt, ist es wichtig, den Kopf beim Inhalieren leicht nach hinten zu nehmen, um die Kurve etwas besser zu begradigen. Auf keinen Fall sollte man beim Inhalieren nach unten schauen, auch nicht, um sich während des Inhalierens eine Inhalationstechnik z. B. auf dem Handy anzusehen.</p>
<p>Je schneller der Patient das Inhalat einatmet, umso schlechter kommt das Medikament in der Lunge an. Ziel ist es also immer, so langsam wie irgendwie möglich beim Inhalieren einzuatmen.</p>
<p>Die Königsdisziplin des Inhalierens ist tatsächlich das Dosieraerosol! Ein Beispiel: Ein klassischer Patient in der Klinik mit Rollator kommt zu einer meiner Sportstunden und nutzt bei Ankunft direkt erst einmal sein Notfallspray.</p>
</div>




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	<p>Da er vom Laufen komplett dynamisch überbläht ist (sichtbar an den hochstehenden Schultern), kann nicht viel Medikament in der Lunge ankommen. Eigentlich müsste der Patient erst einmal Luft ablassen, damit das Medikament überhaupt helfen kann. Dann ist es wichtig, das Notfallspray so langsam wie möglich einzuatmen. Das ist schwierig, weil es mit 100 km/h aus dem Dosieraerosol herausschießt und das Ziel sein soll, es mit ca. 20 km/h um die Rachenkurve zu bekommen. Um das zu erreichen, muss der Patient erst einmal zwei, drei Atemzüge ohne Lippenbremse ein- und lange ausatmen. Mit dem Kopf leicht zurück ist dann die Aufgabe, das Inhalat in den Ausatemzug hineinzudrücken und anschließend die Luft anzuhalten, damit der Wirkstoff auch in der Lunge frei werden kann. Tatsächlich ist es so kompliziert, wie es sich anhört, und es ist sehr hilfreich, die richtige Technik mit seinem Atemtherapeuten zu üben.</p>
<p>Bei der Feucht- und Pulverinhalation gibt es ebenfalls Weiteres zu bedenken: Häufig bleibt viel zu viel Medikament an den Zähnen hängen, z. B., weil der Patient die Hände freihaben möchte und deshalb das Inhalationsgerät mit den Zähnen festhält. Ist der Druck der Zähne zu hoch, geht die Zunge automatisch nach oben und das Medikament kommt nicht in der Lunge, sondern unter den Zähnen an.</p>
<p>Heute wissen wir, dass man bei den Pulverinhalaten so zwischen 30 und 100 l benötigt. Das Medikament ist an Laktose gebunden und trennt sich davon. Inhaliert man nun zu heftig, knallt die Laktose in den Rachenraum und das kann zu Stimmveränderungen und verengten Atem wegen führen. Neuere Geräte haben einen Trigger, der die Zugfrequenz steuert, und benötigen nur 30 – 40 l. Aufgrund des eigenen Lufthungers ist es schwierig, langsam zu inhalieren. Deshalb sollte der Patient vom Physiotherapeuten geschult und das wirklich passende Gerät (Device) für ihn ausgesucht werden.</p>
<p>Ein großes Problem ist die dynamische Überblähung. Der Patient atmet immer wieder mehr ein, als er ausatmet. Dadurch gehen die Schultern nach oben und es entsteht der typische Gürtel-Effekt, als hätte einem einer einen Gürtel um den Brustkorb geschnallt. Die Folge ist, dagegen anzuinhalieren und sich noch enger zu fühlen, weshalb der Patient dann davon ausgeht, dass das Medikament nicht hilft. Das Problem ist hier aber nicht das Inhalat, sondern die Überblähung, die erst einmal in den Griff bekommen werden muss.</p>
<p>Für das Sekretmanagement arbeite ich als Therapeut am liebsten mit meinen Händen. Für zu Hause gibt es gute Hilfsmittel, wie die oszillierenden PEP-Systeme, die einem einen positiven Ausatemwiderstand geben und dafür sorgen, dass die Atemwege aufbleiben und die alte Luft ausströmen kann. Manche sind durch Töne verstärkt, die dem Patienten eine noch bessere Kontrollmöglichkeit geben. Das günstigste PEP-System ist die Lippenbremse, gefolgt vom Strohhalm, dem Gehäuse einer kleinen Einwegspritze, bis hin zu Systemen wie dem Pari-PEP® oder BA-Tube®. Grundsätzlich wichtig ist, mit dem geringsten Atemwiderstand zu beginnen und für sich zu prüfen, bei welchem Widerstand die Atemwege möglichst lange aufbleiben.</p>
<p>Zur Sekretmobilisation gibt es weitere Hilfsmittel, die teilweise auch nur in anderen Ländern verwendet werden, wie z. B. eine sehr teure amerikanische Weste, die zwar große Bewegungen in die Lunge bringt, einem jedoch nicht abnimmt, selbst die sekretlösende Atmung anzuwenden. Verschiedene weitere Geräte wie autogene Drainagen, die Active Cycle of Breathing Technique oder der Simeox® Physioassistent runden das Angebot ab. Sie alle haben Vor- und Nachteile, die der Patient mit dem Therapeuten besprechen sollte.</p>
<p>Als Physiotherapeut liegt mein Schwerpunkt darin, den Patienten wirklich anzufassen, zu fühlen, wo das Problem ist, und dann zu behandeln. Notwendig ist es, zu betonen, dass ich nur unterstützend tätig sein kann und die Hauptatemarbeit beim Patienten liegt. Deshalb ist die Bereitschaft, mitzuarbeiten, essenziell.</p>
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	<p>Sobald sich der Schleim gelöst hat, ist das Entscheidende für den Patienten, in Bewegung zu kommen. Der Teufelskreis: ‚Ich bekomme schlecht Luft und wenn ich schlecht Luft bekomme, mache ich weniger und dann bekomme ich noch weniger Luft und kann wiederum noch weniger machen.‘ muss aufgelöst werden, da sonst die sozialen Kontakte weniger und Vermeidungsstrategien mehr werden. Diese Abwärtsspirale durch Schonung gilt es unbedingt zu durchbrechen. Durch kontrollierte körperliche Aktivität, unabhängig von Schweregrad und Alter, lassen sich positive Effekte auf verschiedene Organe erreichen und die Lebensqualität steigt. Zu beachten ist, dass die Bewegung der Atmung angepasst wird und nicht umgekehrt.</p>
<p>Für alle Nicht-Betroffenen ist es wichtig zu wissen, dass die Atemarbeit eines COPD-Patienten bereits in Ruhe zwölfmal (!) erhöht ist. Hinzu kommt, dass das Fingerpulsoximeter mit seiner Sättigungsmessung keinen Aufschluss darüber gibt, wie gut der Betroffene Luft bekommt. So kann es sein, dass ein Patient mit einer Sättigung von 75 einen Gehtest von 380 m hinlegt, während ein anderer mit einer Sättigung von 98 nur knappe 100 m schafft.</p>
<p>Um die Einschränkung als Angehöriger in Ansätzen nachvollziehen zu können, kann sich der Lungengesunde einmal hinsetzen und durch einen Strohhalm atmen. Fängt er dann noch an, Übungen zu machen, wird er wahrscheinlich nach 40 Sekunden nicht mehr können, weil der Lufthunger so groß ist.</p>
<p>Die Arbeit mit dem Physiotherapeuten dient auch zur Vermittlung von ökonomischen Techniken:</p>
<ul>
<li>Abbau von Angst</li>
<li>Energieeinsparung</li>
<li>Aufbau von Muskulatur</li>
<li>Selbstständigkeit / Selbstwertgefühl</li>
<li>Existenzerhalt (z. B. bei Alleinstehenden)</li>
</ul>
<p>In der Klinik erlebe ich immer wieder, dass Patienten bei Belastungstests davon ausgehen, dass die Stufen ihrer mobilen Sauerstoffgeräte der Literanzahl entsprechen. Ein mobiler Konzentrator ist auf Stufe 5 nicht gleichzusetzen mit 5 Litern. Unter Belastung bekommen wir eine schnellere Atmung und dann wird das Gerät dauerhaft angetriggert. Ist man aber schon wieder in der Ausatmung, ist man in dem Moment nicht mehr gut versorgt und ein Demandsystem unter Belastung vielleicht nicht das Richtige. Es gilt also im Einzelfall immer zu prüfen, ob ggf. mit einem Dauerflow-System besser trainiert werden könnte.</p>
<p>Bei der Wahl eines Rollators sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass dieser zum Körperbau passt, damit der Betroffene in aufrechter Haltung daran stehen kann, um besser Luft zu bekommen. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten und jemanden anzuleiten, denn die Körperhaltung kann die Vitalkapazität zu 30 Prozent beeinflussen.</p>
<p>Trainieren sollte man Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit sowie Koordination. Dabei gilt es für mich als Therapeuten zu beachten, dass ich den Patienten mit einem individuellen Trainingsplan niedrigschwellig abhole und ihm das Gefühl gebe, das Pensum gut bewältigen zu können. Wichtig ist am Anfang vor allem, dass der Betroffene in Bewegung kommt und durch kleine Erfolge am Ball bleibt. Wir setzen dabei gern auf Intervalltraining zwischen 30 und 60 Sekunden mit anschließender Pause von 30 Sekunden. Dadurch hat die Lunge Zeit, sich wieder zu entblähen, ehe es in das nächste Belastungsintervall geht. Zum individuellen Trainingsplan gehört auch, ausführlich abzufragen, in welchen Lebensumständen sich der Patient befindet, ob er zu Hause z. B. Treppen zu gehen hat, ob er gern Fahrrad fährt, ob er häufiger schwere Einkaufstüten tragen muss usw.</p>
<p>Um einen Trainingseffekt auszulösen, sollte zwei- bis dreimal in der Woche trainiert werden, wobei Erholungszeiten einzuhalten sind. Häufigeres Training führt nur zu wenig oder keiner Leistungssteigerung, eher steigt die Verletzungsgefahr bei sinkender Leistungsbereitschaft. Zum Erhalt der Leistungsfähigkeit sollte eine Einheit pro Woche bei gleichbleibender Intensität durchgeführt werden.</p>
</div>




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	<h2>Bewegung mit Bedacht: Wann Atemphysiotherapie pausieren sollte</h2>
<p>1. Blutdruck &gt; 220/120 mmHg (RRsyst/RRdiast)</p>
<p>2. Durchblutungsstörung (Ischämiezeichen) oder bedrohliche Rhythmusstörungen im Belastungs-EKG (Elektrokardiogramm</p>
<p>3. Herzkranzgefäßerkrankung mit Beschwerden (Symptomatische KHK)</p>
<p>4. Herzmuskelschwäche mit Flüssigkeitsansammlung im Herzen (Dekompensierte Herzinsuffizienz)</p>
<p>5. Die Durchblutung beeinflussende Rhythmusstörungen des Herzens (Hämodynamisch wirksame Herzrhythmusstörungen)</p>
<p>6. Die Durchblutung beeinflussende Fehlbildung des Herzens (Hämodynamisch bedeutsame Vitien)</p>
<p>7. Unzureichend eingestellter Hochdruck im großen Kreislauf (artielle Hypertonie)</p>
<p>8. Durch einen erhöhten Druck in der Lunge bedingte Überlastung der rechten Herzhälfte, die (körperlich) nicht mehr ausgeglichen werden kann (Dekompensiertes Cor pulmonale)</p>
<p>9. Rechtsherzbelastung bei Hochdruck in der Lunge (pulmonale Hypertonie: PAP &gt; 40 mmHg)</p>
<p>10. Durch Viren und Bakterien bedingte akute Verschlechterung (Exazerbierte COPD / Infekt)</p>
<p>11. Sonstige individuelle Gründe; Abraten des behandelnden Arztes</p>
</div>




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	<p>Das Ziel ist, genau die Fähigkeiten aufzutrainieren, die der Betroffene in seinem Leben benötigt. Und damit er das auch über die Zeit in der Klinik hinaus dauerhaft trainiert, ist es wichtig, dass die Bewegung Spaß macht. Heute gibt es viele gute Sport-Apps mit interessanten Trainingsansätzen (z. B. <a href="https://alpha1-deutschland.org/promise-geht-in-die-verlaengerung">das Sportprogramm PROMISE von Dr. Inga Jarosch und Dr. Tessa Schneeberger</a> und Sportarten, die auf einer Wii oder mit Virtual Reality gespielt werden können. Wir erleben häufiger im Klinikalltag, dass Patienten bei einem Puls von 120 auf dem Fahrradergometer ihr Anstrengungsgefühl mit einer 8 beschreiben. Tragen sie aber bei gleichem Puls eine Virtual-Reality-Brille, reduziert sich das Gefühl der Anstrengung auf die Hälfte, eben weil sie abgelenkt sind. Neben allem Training darf die anschließende Entspannung nicht außer Acht gelassen werden, da sie für Körper und Seele zur Erholung essenziell ist. Ob sich der Betroffene nun eine der verschiedenen Entspannungstechniken aussucht oder z. B. beim Musikhören regeneriert, ist dabei unerheblich und individuell. Wichtig ist, sich regelmäßig diese Zeit zu nehmen.</p>
<p>Mein Ziel ist, dass der Patient und ich so gut zusammenarbeiten, dass er mich eines Tages gut trainiert, freundlich zur Seite schubst, da er selbst weiß, wie er sich optimal um sich selbst kümmern kann. Dann habe ich als Physiotherapeut alles richtig gemacht und bin zufrieden.</p>
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		<title>SHG-Leitung bei: „Mein Atem Mein Weg“ in Lüneburg, 18.06.2025</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/shg-leitung-bei-mein-atem-mein-weg-in-lueneburg-18-06-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A1D-WebRedaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 07:51:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
		<category><![CDATA[SHG Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18.06.25 haben Marion und Uwe Deter, die Leitung der SHG Hamburg, an der Veranstaltung „Mein Atem Mein Weg“ in Lüneburg teilgenommen. „Mein Atem mein Weg“ ist eine Bewegungsinitiative, die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Am 18.06.25 haben Marion und Uwe Deter, die Leitung der SHG Hamburg, an der Veranstaltung „Mein Atem Mein Weg“ in Lüneburg teilgenommen.</p>
<p style="font-weight: 400;">„Mein Atem mein Weg“ ist eine Bewegungsinitiative, die Mensch mit COPD oder anderen Atemwegserkrankungen zu mehr Bewegung motivieren soll bzw. dass der Lungensport nähergebracht wird.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gesponsort von der Berlin-Chemie AG in der Zusammenarbeit mit den Lüneburger Lungenärzte und deren MFAs, sowie des Lungensporttrainers. (Die Ärzte und MFA´s waren die Zeit dabei.)</p>
<p style="font-weight: 400;">Es haben Menschen mit Sauerstoff, sowie mit Rollatoren daran teilgenommen. Der Kurpark in Lüneburg war dafür Prima. Wir hatten bei dem Wetter (26°) ordentlich Schatten. Ein Lungensporttrainer hat mit uns zwischen dem „Laufen“ Atemübungen und ein bisschen Training gemacht. Am Ende gab es einen kleinen Imbiss und Getränke im Sportlerheim des MTV Treubund Lüneburg von 1848 e.V. die auch Lungensport anbieten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6759" src="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport02-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport02-169x300.jpg 169w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport02-577x1024.jpg 577w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport02-768x1364.jpg 768w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport02-865x1536.jpg 865w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport02-1153x2048.jpg 1153w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport02-scaled.jpg 1442w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6758" src="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport1-169x300.jpeg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport1-169x300.jpeg 169w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport1-577x1024.jpeg 577w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport1-768x1364.jpeg 768w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport1-865x1536.jpeg 865w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Uwe-Sport1.jpeg 1153w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></p>
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		<item>
		<title>PROMISE geht in die Verlängerung!</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/promise-geht-in-die-verlaengerung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Heimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 14:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungstechniken und guter Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PROMISE geht in die Verlängerung! Seit Oktober 2022 gibt es speziell für Alpha-1 Antitrypsinmangel- PatientInnen die Möglichkeit, an unserem personalisierten Trainings- und Atemphysiotherapie Programm PROMISE teilzunehmen und wir freuen uns...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="font-weight: 400;"><strong>PROMISE geht in die Verlängerung!</strong></h1>
<p style="font-weight: 400;">Seit Oktober 2022 gibt es speziell für Alpha-1 Antitrypsinmangel- PatientInnen die Möglichkeit, an unserem personalisierten Trainings- und Atemphysiotherapie Programm PROMISE teilzunehmen und wir freuen uns sehr, dass das Programm mit weiteren 25 Plätzen in die Verlängerung geht!</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Was verändert sich?</strong></p>
<ul>
<li>Das Programm wird nun <strong>deutschlandweit</strong> angeboten: Um auch interessierte PatientInnen versorgen zu können, die nicht in unserem Einzugsgebiet wohnen, haben wir PROMISE auf ein rein digitales Programm umgestellt. Wir unterstützen selbstverständlich bei technischen Fragen.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Was bleibt gleich?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><u>Unser Ziel:</u> Den meisten ist bekannt, dass körperliches Training und das Wissen um das richtige Verhalten bei Alpha-1 Antitrypsinmangel und COPD einen wesentlichen Beitrag zu einer guten Lebensqualität leisten. Wie jedoch gelingt es, ein effektives, zielgerichtetes Training in den Alltag zu integrieren? Mit welchen kleinen Tricks ist es möglich, die Atemnot unter Belastung (und auch die Angst davor) unter Kontrolle zu bekommen und zu verbessern? Und welche Übungen eignen sich für Sie persönlich am besten?</p>
<p style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6230 size-full" src="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Promise-Titel-rect_750.png" alt="" width="750" height="407" /></p>
<p style="font-weight: 400;">Um das Krankheitsmanagement außerhalb der medikamentösen Therapie zu optimieren, haben wir das Programm PROMISE ins Leben gerufen, das speziell für Alpha-1 Antitrypsinmangel-PatientInnen ausgelegt ist.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Inhalt:</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">PROMISE wird mit finanzieller Unterstützung von CSL Behring durch die Pneumo Factory (Sitz: Schönau am Königssee) angeboten. Das Programm hat zum Ziel, Sie zum kompetenten Manager Ihrer Erkrankung zu machen, indem es – angepasst an die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen – nicht-medikamentöse Therapiebausteine anbietet. Es wird ein Trainingsplan für ein Ausdauer- und Krafttraining erstellt, das im eigenen Wohnzimmer ohne die Anschaffung von Hilfsmitteln durchgeführt werden kann. Darüber hinaus werden – ebenfalls angepasst an den individuellen Bedarf – essenzielle atemphysiotherapeutische Techniken wie z.B. die Lippenbremse überprüft/ erlernt und praxisnahe Informationen z.B. über die Psyche, Langzeitsauerstofftherapie oder Ernährung angeboten.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wie lange dauert das Programm?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Programm dauert zunächst 8 Wochen und beinhaltet 6 digitale Termine als Videokonferenz (über eine datenschutzkonforme Plattform) mit einem Therapeuten der Pneumo Factory (PhysiotherapeutInnen, SportwissenschaftlerInnen). Alle Termine haben einen Abstand von ca. 2 Wochen (persönliche, individuelle Absprache), so dass in der Zwischenzeit ein selbständiges Ausprobieren des neuen Trainingsplans möglich und gewünscht ist. Das langfristige Ziel ist es, dass das Training in den Alltag eingebaut und selbstständig, regelmäßig durchgeführt wird! Außerdem findet 8 Wochen nach dem letzten regulären Termin noch ein digitales Follow-up statt (Abbildung 1).</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6235 size-full" src="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Promise-Flow_StdRes.png" alt="" width="814" height="458" srcset="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Promise-Flow_StdRes.png 814w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Promise-Flow_StdRes-300x169.png 300w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Promise-Flow_StdRes-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 814px) 100vw, 814px" /></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Woran erkenne ich, ob das Programm effektiv war?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Beim 1. Termin wird ein ausführliches Assessment nach wissenschaftlichem Standard durchgeführt, so dass die körperliche Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und die Intensität der Symptome beurteilt werden können. Diese Assessments werden beim 5. Termin noch einmal wiederholt, so dass Veränderungen sichtbar gemacht werden können. Um den langfristigen Nutzen des Programms ebenfalls zu untersuchen, schließt sich 8 Wochen nach dem 5. Termin noch ein letzter, 6. Termin an, der noch einmal alle Assessments wiederholt. Selbstverständlich erhalten alle TeilnehmerInnnen bei Interesse eine Rückmeldung über ihre persönlichen Erfolge!</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wer steckt hinter PROMISE?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Inhalte wurden auf aktuellen, wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend von der Pneumo Factory (Dr. Tessa Schneeberger [MSc. Sportphysiotherapeutin, Atemphysiotherapeutin] und Dr. Inga Jarosch [Dipl. Sportwissenschaftlerin], beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, beide Referentinnen der AG Atemphysiotherapie, der Atmungstherapeuten-Fortbildung und der Herz LAG-Fortbildung) entworfen (www.pneumo-factory.de). Dank der freundlichen Unterstützung von CSL Behring kann PROMISE für PatientInnen kostenlos angeboten werden.</p>
<p style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6232 size-large" src="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Pneomo-CSL-LOGOS-1024x214.png" alt="" width="1024" height="214" srcset="https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Pneomo-CSL-LOGOS-1024x214.png 1024w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Pneomo-CSL-LOGOS-300x63.png 300w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Pneomo-CSL-LOGOS-768x160.png 768w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Pneomo-CSL-LOGOS-1536x320.png 1536w, https://alpha1-deutschland.org/wp-content/uploads/Pneomo-CSL-LOGOS-2048x427.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wer kann teilnehmen?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Jeder Alpha-1 Antitrypsinmangel-Patient, der an einer COPD leidet und sich im Alltag durch die Erkrankung eingeschränkt fühlt, kann kostenlos an PROMISE teilnehmen. Um medizinische Kontraindikationen für ein Training vor der Teilnahme an PROMISE auszuschließen, ist eine Trainingsfreigabe durch Ihren Haus- oder Lungenfacharzt notwendig (Vordruck als Download erhältlich unter www.pneumo-factory.de oder auf Anfrage unter info@pneumo-factory.de). Bislang haben bereits 46 TeilnehmerInnen erfolgreich an PROMISE teilgenommen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Was sagen PROMISE-TeilnehmerInnen?</strong></p>
<ul>
<li><em>„…Der Therapeut war ein Glücksgriff, denn er war nicht nur sehr sympathisch, sondern auch höchst kompetent und zielorientiert. Das durfte ich schnell feststellen, denn er deckte in kurzer Zeit meine Defizite, Schwachstellen und Übungsbedürfnisse auf. (…) Ich durfte ein Lob ernten, denn die beim ersten Treffen festgelegten Eckwerte konnten übertroffen werden. Das hatte ich aber auch schon selbst bemerkt, denn meine Atemnot beim Treppensteigen oder an Steigungen beim Walken waren zurückgegangen, meine Kraft war gewachsen und ich fühlte mich insgesamt fitter…“</em></li>
<li><em>…“ Ob sich mein Empyhsem (…) verbesserte, vermag ich nicht zu sagen, aber definitiv weiß ich, dass ich viel besser atmen kann, dass ich keine panischen Atemnotattacken mehr habe und besonders… ich habe keine Angst mehr vorm Treppensteigen! Die richtige Technik, die Lippenbremse, das richtige Tempo, das richtige Ein- und Ausatmen etc., dem Ganzen habe ich vorher zu wenig Beachtung geschenkt…“</em></li>
<li><em>„… Die Therapeutin hat dafür gesorgt, dass ich meine Trainingseinheiten gut in meinen Alltag integrieren konnte und ging auch auf gesundheitliche Rückschläge ein. Alles in allem hat sich meine körperliche Leistungsfähigkeit merklich gesteigert und ich komme im Alltag wieder besser zurecht. Besonders das Treppensteigen fällt mir jetzt leichter als zu Beginn. Das Programm hat mich auch motiviert „am Ball“ zu bleiben und weiter an meiner Fitness, Ernährung, aber auch an meiner Selbstfürsorge zu arbeiten. Ich bin sehr dankbar, dass ich an dem Programm teilnehmen durfte und empfehle es gerne weiter…“</em></li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Haben Sie ebenfalls Interesse, an PROMISE teil zu nehmen oder haben Sie Fragen dazu? Dann setzen Sie sich bitte einfach per E-Mail mit uns in Verbindung: <a href="mailto:info@pneumo-factory.de">info@pneumo-factory.de</a>. Wir beantworten gerne all Ihre Fragen rund um das Programm!</p>
<p style="font-weight: 400;">Einen Download dieser Informationsseite finden Sie hier:</p>
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                <h3 class="package-title"><a href='https://alpha1-deutschland.org/download/promise-verlaengerung'>Promise-Verlängerung</a></h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Husten, Hustentechniken und Schleimlösen &#8211; ein Video</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/husten-hustentechniken-und-schleimloesen-ein-video</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Heimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 13:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alphas für Alphas]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autor: Alpha1 Deutschland e.V. 28.10.2024 – Herbstzeit Egal ob Schnupfen, Bronchiektasen oder Covid-19-Auswirkungen, viele kennen das Problem mit dem Schleim, im Körper und insbesondere auch in der Lunge, zu kämpfen....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Autor: Alpha1 Deutschland e.V.</p>
<p style="font-weight: 400;">28.10.2024 – Herbstzeit</p>
<p style="font-weight: 400;">Egal ob Schnupfen, Bronchiektasen oder Covid-19-Auswirkungen, viele kennen das Problem mit dem Schleim, im Körper und insbesondere auch in der Lunge, zu kämpfen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unser Lungensporttrainer Peter Kukry (Peddar), selber auch Alpha-1-Patient hat sich daher an die Arbeit gemacht und das folgende Video für uns aufgenommen. Unterstützt wird er dabei von Dr. Heike Isensee, selbst aktive Teilnehmerin des Lungensportangebotes und Gruppenleiterin der SHG Stuttgart. Abgerundet wird das Ganze fachlich durch Herrn Dr. Alexander Rupp, Pneumologische Praxis Im Zentrum Stuttgart.</p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal helfen einfache Handgriffe und Übungen um den Alltag deutlich zu erleichtern, probieren Sie es aus!</p>
<p style="font-weight: 400;">Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JF0c5y_ytjM">(4) Husten, Hustentechniken und Schleimlösen &#8211; Hilfreiche Übungen für zuhause! &#8211; YouTube</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lungensport – Rückblick (Grundlagen und die letzten zwei Jahre) und Ausblick (Weiterentwicklung)</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/lungensport-rueckblick</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Alpha1 Deutschland e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 12:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alpha1-deutschland.org/?p=5802</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://alpha1-deutschland.org/lungensport-rueckblick">Lungensport – Rückblick (Grundlagen und die letzten zwei Jahre) und Ausblick (Weiterentwicklung)</a> appeared first on <a href="https://alpha1-deutschland.org">Ihr Online Portal für Mitglieder und Interessierte</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a04d8d1b89e2"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row full-width-section"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
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				<div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_5 vc_sep_pos_align_center vc_sep_color_grey wpb_content_element vc_separator-has-text" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><h4>AutorIn</h4><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p style="font-weight: 400;"><strong>Michaela Frisch, Beirätin Lungensport, Training, Aktivität, Mobilität, Stellv. Vorsitzende AG Lungensport.<br />
So erschienen im <a href="https://alpha1-deutschland.org/alpha1-journal">Alpha1-Journal 1/2022</a>.</strong></p>
</div>



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<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<h2><span style="color: #004267;">Rückblick</span></h2>
<p>Lungensport ist eine der wichtigsten Therapie-Optionen der nichtmedikamentösen Behandlung von Patienten mit einer Lungenerkrankung, in diesem Fall: Alpha1-Antitrypsin-Mangel mit reduzierter Belastbarkeit, diagnostizierter COPD, Atemnot usw.</p>
<p>Das speziell auf die unterschiedliche Belastbarkeit und Komorbiditäten (wie Metabolisches Syndrom, Diabetes, Osteoporose, psychische Erkrankungen, Depression, Herzerkrankungen, pulmonale Hypertonie usw.) ausgerichtete und speziell dosierte Training (Muskelaufbau-, Ausdauer- und Alltagstraining) stellt eine Anleitung zur lebensbegleitenden Therapie und Steigerung der Aktivität bei Lungenpatienten dar.</p>
<p>Einbezogen werden dabei verwendete Hilfsmittel wie Sauerstoffgerät, Rollator, Trolley u. ä. und es wird auf jeden Teilnehmer im Einzelnen geschaut unter Berücksichtigung des persönlichen Krankheitsbildes. Entsprechend geschulte Übungsleiter holen alle Teilnehmer beim Training im Rahmen ihrer individuellen Leistungsfähigkeit ab, um sowohl Unterforderung und daraus resultierender Lustlosigkeit als auch Überforderung / Überlastung (bis hin zu Atemnotsanfällen) und daraus resultierender Angst vor Belastung entgegenzuwirken.</p>
<p>Einbezogen werden dabei verwendete Hilfsmittel wie Sauerstoffgerät, Rollator, Trolley u. ä. und es wird auf jeden Teilnehmer im Einzelnen geschaut unter Berücksichtigung des persönlichen Krankheitsbildes. Entsprechend geschulte Übungsleiter holen alle Teilnehmer beim Training im Rahmen ihrer individuellen Leistungsfähigkeit ab, um sowohl Unterforderung und daraus resultierender Lustlosigkeit als auch Überforderung / Überlastung (bis hin zu Atemnotsanfällen) und daraus resultierender Angst vor Belastung entgegenzuwirken.</p>
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				<div class="nectar-responsive-text font_size_max_32px font_size_desktop_2vw font_size_tablet_2vw font_size_phone_4vw font_line_height_1-5 nectar-link-underline-effect"><h4>„Ziel ist es die Krankheit selbstständig ma­nagen können.“</h4>
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		<div id="fws_6a04d8d1bacb3"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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	<p>Ziel ist es, dass alle unterschiedlichen Patientengruppen durch ihre Teilnahme am Lungensport sowohl für ihre körperliche Leistungsfähigkeit als auch ihre Bewältigung der Alltagsbelastungen profitieren und somit ihre Krankheit selbstständig managen können. Die Selbstständigkeit im Alltag, das Selbstwertgefühl des Betroffenen und die Mobilität werden hierdurch gefördert. Allerdings gilt es zu beachten: Lungensport ist kein Leistungssport, sondern ein spezielles, dosiertes und angepasstes Training für Patienten mit einer Lungenproblematik bis hin zu einer Lungenerkrankung.</p>
<p>Lungensport kann – nach wie vor – sowohl vom behandelnden Hausarzt als auch vom behandelnden niedergelassenen Pneumologen verordnet werden. Auch bei der Durchführung einer Rehabilitationsmaßnahme in einer Rehabilitations-Fachklinik kann Lungensport über den Kostenträger Deutsche Rentenversicherung Bund oder Land verordnet werden – in diesem Fall für sechs Monate.</p>
<p>Lungensport darf nur von entsprechend geschulten Übungsleitern mit den erforderlichen Weiterbildungen und den vorgeschriebenen Lizenzverlängerungskursen (alle zwei oder vier Jahre je nach Bundesland) durchgeführt werden. Der abrechnende Sportverein als Leistungserbringer muss Mitglied im Behindertensportverein des jeweiligen Bundeslandes sein.</p>
<p>Eine Mitgliedschaft im Sportverein kann aufgrund der Nachhaltigkeit (Weiterführung der Therapie auch ohne ärztliche Verordnung oder genehmigter Verordnung durch die Krankenkasse) angestrebt werden, ist aber für die Teilnahme am Lungensport nicht vorgeschrieben – auch nicht aus versicherungsrechtlichen Gründen. Denn die Teilnahme am Lungensport ist aufgrund der ärztlichen Verordnung mittels Formular 56 bzw. G 850 abgedeckt. Anders sieht es aus, wenn man bereits Mitglied im Verein ist oder weitere Angebote des Vereins nutzen möchte In diesen Fällen sollte der Mitgliedschaft auch nichts im Wege stehen.</p>
<p>Eine Lungensporteinheit dauert im Regelfall zwischen 60 und 90 Minuten und findet einmal in der Woche statt. Je nach Verordnung und Anzahl der Gruppen bzw. der Trainingsstunden ist auch eine Teilnahme mehrmals die Woche möglich – laut vorheriger Absprache mit der Krankenkasse, der Verordnung des Arztes und der durchführenden Institution.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Lungensport ist aber definitiv viel mehr als das süddeutsche ‚Schnaufen‘ und hochdeutsche ‚Atmen‘, es beinhaltet so viel mehr:</span></h2>
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		<div id="fws_6a04d8d1bba84"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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	<h3>Bereich Atmung</h3>
<ul>
<li>Bewusstmachung und Wahrnehmung der Atmung</li>
<li>Erlernen / Schulung der Lippenbremse (wichtigste Selbsthilfetechnik)</li>
<li>atemerleichternde Körperpositionen (richtiges Stützen wird oft vergessen!)</li>
<li>Ökonomisierung der Atemarbeit vor allem unter Alltagsbelastungen (Reduzierung des Atemhilfsmuskeleinsatzes und Vertiefung der Atmung)</li>
<li>die verschiedenen Atemformen (Bauchatmung, Brust­korb­atmung, Nierenatmung, Flankenatmung)</li>
<li>Bewusstmachung des Atemweges</li>
<li>Steigerung der Thorax- und Schulterbeweglichkeit</li>
<li>Verbesserung der Atemmuskelkraft und Mobilisation des Zwerchfells</li>
<li>Reduzierung der Belastungsdyspnoe bzw. der Angst vor der Atemnot unter Belastung</li>
<li>Erlernen von hilfreichen und alltagstauglichen Entspannungstechniken</li>
</ul>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 

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	<h3>Bereich Training:</h3>
<ul>
<li>Erhalt und Training der Ausdauerleistung</li>
<li>allgemeiner Muskelaufbau</li>
<li>Steigerung der physischen Belastbarkeit</li>
<li>Wahrnehmung und Verschiebbarkeit der Leistungsgrenzen</li>
<li>Dehnung der Muskulatur</li>
<li>Vermeidung von Schonverhalten und Gelenkversteifungen,</li>
<li>Koordinationstraining, Osteoporoseprophylaxe, Polineuropathie-Training</li>
</ul>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1bcf54"  data-column-margin="default" data-midnight="dark" data-top-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: calc(100vw * 0.02); padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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	<h3>Bereich Schulung:</h3>
<ul>
<li>Sekretmobilisation</li>
<li>Hustentechniken und Hustendisziplin</li>
<li>Nasenhygiene</li>
<li>Notfallverhalten, auch vom Partner (oder auch: wie erkläre ich z. B. meinem Enkelkind, wenn ich an der Treppe Probleme bekomme)</li>
<li>Hilfsmittelschulung (Rollator, Trolley, Flutter, Cornet, Acapella, Shaker etc.)</li>
<li>Wissensvermittlung zur Krankheit und zum Krankheitsmanagement</li>
<li>Hygieneschulung in Bezug z. B. auf Sauerstofflangzeittherapie und Alltagsverhalten</li>
<li>Vermittlung von weiteren Selbsthilfetechniken</li>
<li>Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen und Aufbau von sozialen Kontakten</li>
<li>Reduzierung der Exazerbationshäufigkeit (= Phasen der Verschlechterung des Zustandes)</li>
<li>Stärkung / Stabilisierung des Immunsystems.</li>
</ul>
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	</div> 

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	<h3>Bereich Alltag:</h3>
<ul>
<li>Vermeidung belastender Atemformen bei Alltagsbelastungen und –situationen (z. B. Heben, Tragen, Reden bzw. Streiten, Gehen oder Husten usw.)</li>
<li>alltagsorientiertes Training z. B. in Form eines Alltagstrainings-Zirkels (Spülmaschine ausräumen, Wäsche aufhängen, Rollator-Parcour usw.)</li>
<li>richtiges und damit effektives, alltagsorientiertes Treppensteigen</li>
<li>gemeinsames Erarbeiten eines umsetzbaren Heimprogramms</li>
<li>Unfall- und Sturzprophylaxe (Atemwegspatienten holen in den Sturzstatistiken aktuell leider aufgrund falsch eingestellter Hilfsmittel bzw. nicht festem Schuhwerk auf)</li>
<li>Trainingssteuerung bei Belastung</li>
</ul>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
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	<p>Viele brauchen die Anleitung und häufig ist der Therapeut so etwas wie der vertraute Sicherheitsaspekt bei der Belastungsanleitung und -steuerung, er bietet Ansprache und Betreuung. Zusätzlich dazu ist der psychologische Faktor, die Gruppendynamik (Treffen und Üben mit den anderen Teilnehmern), ein sehr wichtiger Aspekt bei Lungensportgruppen- Hinzu kommt der Spaß an der Bewegung mit Gleichgesinnten und Mitbetroffenen, die man oft schon seit Jahren kennt.</p>
<p>Besonders wichtig ist in den Lungensport-Übungsstunden, dass durch den Übungsleiter sowohl bei der funktionellen Gymnastik, dem Gehtraining, den Spielen, dem Alltags-Trainingszirkel Belastungs-Differenzierungen angeboten werden, z.B. durch unterschiedliche Ausgangspositionen, Zusatzaufgaben, usw. Zur Steuerung der Belastung stehen dem Übungsleiter und damit auch den Teilnehmern die Borg-Skala (z.B. mittels Daumenzeig Daumen hoch – waagerecht – nach unten), die Pulsoximetrie und die Erfassung der 10-Sekunden-Atemfrequenz nach ausgiebiger Schulung der Teilnehmer zur Belastungssteuerung zur Verfügung.</p>
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	</div> 
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	<h2><span style="color: #004267;">Ausblick</span></h2>
<p>1. Durch Post bzw. Long Covid sind in den letzten Monaten viele Patienten hinzugekommen, da diese natürlich ebenfalls aufgrund der Symptome (Dyspnoe, Leistungs- und Aktivitätseinschränkungen, Husten, verändertes Atemmuster, kognitive Einschränkungen, usw.) von dem regelmäßigen Training profitieren. Diese werden in die unterschiedlichen Rehasport-Indikationsbereiche Innere Medizin (Lungensport), Kardiologie (Herzsport), Neurologie, Psychiatrie / Psychosomatik und Orthopädie (Funktionstraining) verteilt. Erforderlich sind eine entsprechende Eingangsuntersuchung durch den niedergelassenen Facharzt, die ärztliche Verordnung für den Rehabilitationssport und die genehmigte Kostenübernahme der Krankenkasse.</p>
<p>Die Verordnung kann auf Grundlage der ICD-10-Codes U08.9 und U09.9 (Zustände im Zusammenhang mit vorausgegangener COVID-19-Erkrankung) erfolgen. Ausgeschlossen sind aufgrund der akut infektiösen Situation oder akut behandlungsbedürftiger Erkrankung die ICD-10-Codes U07.1 (Vorliegen bzw. Diagnostik einer Covid-19-Erkrankung) und U10.9 (Zustände im Zusammenhang mit einer präsenten Covid-19-Erkrankung).</p>
<p>Überdacht bzw. gut überlegt werden muss sicher die Einführung von speziellen COVID-19-Trainingsgruppen im Rehasport, da dies zu einer Stigmatisierung der Teilnehmer führen kann. Darüber hinaus würden die bisherigen Teilnehmer der Reha-Sportgruppen als Unterstützer (z.B. in der „Beratung“ bei Sauerstoff-Langzeittherapie, Bewältigung der Alltagsbelastungen, Selbsthilfetechniken, Hilfe zur Selbsthilfe, sozialen Integration, Motivation usw.) entfallen. Der Austausch unter den Betroffenen in den Gruppen ist wichtiger denn je, auch zur Unterstützung der neuen bzw. bestehenden Teilnehmer und der Übungsleiter. Das Anamnesegespräch bildet hier, trotz des zusätzlichen Zeitaufwands, die Grundlage für das individuelle Therapie- und Trainingskonzept. Den Übungsleitern wird das Erstellen von Fragebögen / Checklisten zu den Symptomen (z.B. Fatigue-Assessment etc.) und ein regelmäßiger Check-up-Fragebogen bzgl. einer evtl. einsetzenden Symptomänderung empfohlen. Um eventuell als Konsequenz nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt einen Wechsel der Rehasport-Trainingsgruppe in eine andere Indikation (Kardiologie, Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie) vorzunehmen.</p>
</div>




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		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1c2048"  data-column-margin="default" data-midnight="dark" data-top-percent="2%" data-bottom-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row full-width-section  bottom_padding_phone_15pct"  style="padding-top: calc(100vw * 0.02); padding-bottom: calc(100vw * 0.02); "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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				<div class="nectar-responsive-text font_size_max_24px font_size_desktop_2vw font_size_tablet_2vw font_size_phone_4vw font_line_height_1-5 nectar-link-underline-effect"><h4>Fazit 1<br />
Zusammenfassend ist aber in Bezug auf COVID-19 zu erwähnen: es gibt keine spezifischen COVID-19 Übungen. Die aktuell bekannten Symptome kommen auch in den anderen Indikationsgebieten vor. Trainingsinhalte und Intensitäten der Übungen sind individuell anzupassen und die Differenzierung im Rahmen des Trainings erfolgt wie bisher aufgrund der unterschiedlichen Belastbarkeit und Komorbiditäten.</h4>
</div>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1c2df7"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
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	<h3>2. Online-Lungensport:</h3>
<p>Auch wenn die Kostenübernahme durch die Krankenkassen inzwischen eingestellt wurde (befristete Übergangsregelung), gibt es seit 2020 den Start zum Online-Lungensport mit Vorgaben bzgl. der Voraussetzungen für die Teilnahme (ärztl. Verordnung, ausführliches telefonisches Anamnesegespräch, funktionsfähiges Endgerät und definierte Anforderungen an die Software, kognitive Fähigkeit des Teilnehmers, um die Bewegungsaufträge ohne taktile Reize umzusetzen, die Teilnehmer durften nicht sturzgefährdet sein, Sicherstellung der Versicherung der Teilnahme auch im häuslichen Bereich, usw.). Zusätzlich gab es Vorgaben bzgl. der Durchführung und Qualitätssicherung (gültige Anerkennung der Übungsgruppe, beschränkte Teilnehmerzahl, gleichbleibende Zeiten, Sicherheitshinweise zu Beginn der Stunde inkl. der Übungen für den häuslichen Gebrauch, ausführliche Dokumentation unter dem Hinweis „Tele“ bzgl. Anwesenheit / Datum / Uhrzeit / Vorkommnisse / Teilnehmerzahl usw.) Regelungen zum Datenschutz, dem Abrechnungsverfahren und dem Anerkennungsverfahren waren natürlich auch angegliedert.<br />
In der Rückmeldung war es deutschlandweit absolut unterschiedlich:</p>
<p><strong>PRO:</strong> Fahrerei entfällt, man nimmt das Angebot eher wahr, als etwas allein zu machen, Gruppendynamik bleibt erhalten, Sicherheitsgefühl in der Pandemie.</p>
<p><strong>CONTRA:</strong> nicht jeder konnte mitmachen, technische Probleme, Angst sich irgendwas „runterzuladen“, Fehlerkorrektur schwierig, mitmachen war eingeschränkt (unterhalten mit Menschen im Hintergrund, Handy, Telefon, Haustür), kein unbeschwertes Quatschen wie früher, persönlicher Kontakt fehlt, es ist nicht alles an Inhalten des Lungensports online möglich.</p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
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				<div class="nectar-responsive-text font_size_max_24px font_size_desktop_2vw font_size_tablet_2vw font_size_phone_4vw font_line_height_1-5 nectar-link-underline-effect"><h4>Fazit 2<br />
Viele Übungsleiter haben den Online-Lungensport schnell wieder eingestellt, manche Übungsleiter haben den Online-Lungensport als Add-On weitergeführt. <a href="https://www.lungensport.org/" target="_blank" rel="noopener">Die AG Lungensport</a> bietet 1x wöchentlich Online-Lungensport kostenlos und ohne Abrechnung / Verordnung für alle Interessierten an.</h4>
</div>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1c495f"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
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	<h3>3. Apps:</h3>
<p>Digitale Trainingsmöglichkeiten gewinnen nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie immer mehr an Bedeutung. Sie ergänzen zunehmend die Nachsorge einer Rehabilitationsmaßnahme, den Lungensport bzw. die Physiotherapie an den terminfreien Tagen als durchzuführendes Heimprogramm unter Anleitung. Inhalte der Apps sind neben dem Wissen über die Erkrankung und das Krankheitsmanagement vor allem angeleitete Übungen in unterschiedlichen Belastungs- und Intensitätsstufen zur Kräftigung, Mobilisation und Entspannung, teilweise begleitet durch einen virtuellen Coach mit Echtzeitrückmeldung. Erinnerungsfunktionen, diverse Dokumentationen und Fragebögen erstellen eine Trainingsdokumentation zum Überblick und zur Motivation.</p>
<p>Hier Beispiele für Bewegungs-Apps:</p>
<ul>
<li>KAIA COPD (Kaia Health Software GmbH)</li>
<li>Aktiv mit COPD (AstraZeneca)</li>
<li>Atemwege gemeinsam gehen (AstraZeneca)</li>
</ul>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1c56cf"  data-column-margin="default" data-midnight="dark" data-top-percent="2%" data-bottom-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row full-width-section  bottom_padding_phone_15pct"  style="padding-top: calc(100vw * 0.02); padding-bottom: calc(100vw * 0.02); "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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				<div class="nectar-responsive-text font_size_max_24px font_size_desktop_2vw font_size_tablet_2vw font_size_phone_4vw font_line_height_1-5 nectar-link-underline-effect"><h4>Fazit 3<br />
Digitale Medizin ist sicher auf dem Vormarsch zur Überbrückung der Zeit zwischen den menschlich persönlich angeleiteten Trainingseinheiten. Sie kann den Arztbesuch nicht ersetzen, kann jedoch eine sinnvolle Ergänzung und Unterstützung sein, die Aktivität zu erhalten.</h4>
</div>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1c6459"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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	<p>Grundsätzlich aber gilt: therapeutisch angeleiteter Lungensport lohnt sich, denn Lungensport ist etabliert. Bewegung und körperliche Aktivität in der Gruppe machen Spaß. Aber es gibt noch Bedarf für weitere Gruppen und Übungsleiter. Und da die aktuellen Sportempfehlungen sind: 30 Minuten körperliche Aktivität pro Tag anzustreben, ist es eben auch wichtig, das Gelernte aus dem Lungensport in ein tägliches Heimprogramm zu packen und jeden Tag körperlich aktiv zu sein, am besten auch dokumentiert in einem Trainingstagebuch.</p>
<p>Und bitte immer daran denken: jeder Schritt, jede Treppenstufe und jede Übung sind wichtig für die eigene Lebensqualität, (soziale) Mobilität und Teilhabe!</p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
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		<item>
		<title>Beschwerden ohne Medikamente lindern: Atemtherapie und Atemtraining mit Hilfsmitteln. Wo ist der Unterschied und warum macht beides Sinn?</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/beschwerden-ohne-medikamente-lindern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Alpha1 Deutschland e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alpha1-deutschland.org/?p=5793</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://alpha1-deutschland.org/beschwerden-ohne-medikamente-lindern">Beschwerden ohne Medikamente lindern: Atemtherapie und Atemtraining mit Hilfsmitteln. Wo ist der Unterschied und warum macht beides Sinn?</a> appeared first on <a href="https://alpha1-deutschland.org">Ihr Online Portal für Mitglieder und Interessierte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a04d8d1c9bd2"  data-column-margin="default" data-midnight="dark" data-bottom-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row full-width-section"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: calc(100vw * 0.02); "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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</div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p style="font-weight: 400;"><strong>Heike Georg, Redaktionsteam Gesundheitsplattform <a href="https://www.leichter-atmen.de/" target="_blank" rel="noopener">leichter-atmen.de</a>. So erschienen im <a href="https://alpha1-deutschland.org/alpha1-journal">Alpha1-Journal 1/2022</a>.</strong></p>
</div>



<div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="margin-top: 25px; height: 5px; margin-bottom: 25px;" data-width="100%" data-animate="" data-animation-delay="" data-color="default" class="divider-border"></div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Wenn wir – wie alle es heute tun – schnell mal googeln, finden sich eine Vielzahl von Einträgen zu „Atemtherapie“, „Atemtraining“ oder dem häufig verwendeten Begriff „Lungentraining“. Ganz oben bei „Doc Google“ finden sich Sätze wie:</p>
<ul>
<li>„Singen ist ein tolles Atemtraining“ oder „Eine Atemtherapie wirkt wie eine Massage und Sauerstoffdusche von innen“.</li>
<li>Das ist nicht völlig falsch, jedoch wenig hilfreich, wenn es um chronische Atemwegserkrankungen geht.</li>
</ul>
<h2><span style="color: #004267;">Die Lunge ist nicht trainierbar</span></h2>
<p>Im Gegensatz zu unserem Herz hat die Lunge selbst keine Muskulatur. Deswegen können wir unsere Lunge nicht wirklich trainieren. Denn nicht sie steuert unsere Ein- und Ausatmung, sondern die Atemmuskulatur. Ca. 90 Prozent der Kraft bei der Einatmung, die aktiv stattfindet, erzeugt unser Zwerchfell. Die Lunge dehnt sich beim Einatmen aus und das Zwerchfell verschiebt sich nach unten. Die Ausatmung findet in unserem Alltag ohne Belastung passiv statt – sie kann durch Anspannung der Atemhilfsmuskulatur und der Bauchmuskulatur verstärkt werden.</p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1cade4"  data-br="5px" data-br-applies="bg" data-column-margin="default" data-midnight="light" data-top-percent="2%" data-bottom-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row has-row-bg-color  right_padding_2pct left_padding_2pct"  style="padding-top: calc(100vw * 0.02); padding-bottom: calc(100vw * 0.02); --row-bg-color: #00899b;"><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop using-bg-color"  style="background-color: #00899b; "></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 light left">
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	<p><strong>Atemmuskulatur:</strong> Zentraler Atemmuskel ist das Zwerchfell (Diaphragma), ergänzt um die Interkostalmuskulatur (sie hebt und senkt die Rippen und bewirkt so eine Inspiration und Exspiration). Die Musculi intercostales interni werden bei der forcierten Atmung zur Exspiration, die Musculi intercostales externi zur Inspiration genutzt.</p>
<p><strong>Atemhilfsmuskulatur:</strong> Dazu zählen einige Muskeln der Hals- und Brustmuskulatur sowie die Bauchmuskulatur. Sie können bei Bedarf die Inspiration oder die Exspiration unterstützen.</p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1cbb1d"  data-column-margin="default" data-midnight="dark" data-bottom-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: calc(100vw * 0.02); "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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	<h2><span style="color: #004267;">Damit Luft sich bewegen kann, braucht es Druckdifferenzen</span></h2>
<p>Bei der Einatmung zieht sich das Zwerchfell zusammen. Dadurch wird der Raum im Brustkorb größer, die Lunge wird aufgespannt. So kann die mit Sauerstoff (O2) angereicherte Luft bis in die kleinsten Atemwege und die Alveolen (Lungenbläschen) vordringen. Durch den Zug der Muskulatur entsteht im Brustkorb bis in die Alveolen ein Unterdruck (negativer Druck).<br />
Bei der Ausatmung entspannt sich das Zwerchfell; der Raum für die Lunge wird kleiner. Ein positiver Druck entsteht, der die mit Kohlendioxid (CO2) angereicherte Luft aus den Alveolen herausdrückt.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Atemmuskeltraining und Atemphysiotherapie mit Hilfsmitteln:</span></h2>
<p>Unter dem Begriff der „atemtherapeutischen Maßnahmen“ versteht man sowohl das Atemmuskeltraining, wenn die forcierte Atmung gezielt zur Steigerung von Kraft und Ausdauer eingesetzt wird, als auch die Atemphysiotherapie, wenn die prolongierte Atmung gezielt zur Verringerung der Atemfrequenz und zur Verlängerung der Atemzüge eingesetzt wird.</p>
<p>Das Training spricht gezielt die Muskulatur an und findet über die Einatmung statt, die Physiotherapie spricht gezielt die Atemwege an und wird über die Ausatmung durchgeführt.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Die Ausatmung braucht ebenso Beachtung wie die Einatmung</span></h2>
<p>Der O2-CO2-Austausch, auch als Gasaustausch bekannt, ist für uns lebensnotwendig. Allerdings ist nicht nur die Sauerstoffaufnahme enorm wichtig, sondern genauso auch das Abatmen des CO2. Daher ist das „richtige“<br />
Atmen so wichtig. Insbesondere Patient:innen mit Atemwegserkrankungen sind heutzutage oft in einer negativen Atemwegsspirale verhaftet. Die Angst vor Atemnot oder Schmerzen verleitet dazu, zu kurz ein- und wieder auszuatmen. In diesem Fall hilft es, den Atemzyklus zu verlängern und/oder die Atemfrequenz zu reduzieren. Dabei sollte die Ausatmung (wenn möglich) doppelt so lange dauern wie die Einatmung; so kann genügend CO2 abgeatmet werden.</p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1cc8d4"  data-br="5px" data-br-applies="bg" data-column-margin="default" data-midnight="light" data-top-percent="2%" data-bottom-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row has-row-bg-color  right_padding_2pct left_padding_2pct"  style="padding-top: calc(100vw * 0.02); padding-bottom: calc(100vw * 0.02); --row-bg-color: #00899b;"><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop using-bg-color"  style="background-color: #00899b; "></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 light left">
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	<h3>Übersicht Atemmanöver</h3>
<h4>Exspiratorisch: Über die Ausatmung</h4>
<ul>
<li>PEP: Positive Expiratory Pressure (positiver Ausatemdruck)</li>
<li>Funktion: Prolongierte/Verlängerte Ausatmung  gegen einen Widerstand</li>
<li>Wirkung: Hält die Atemwege offen</li>
<li>OPEP: Oscillatory Positive Expiratory Pressure (oszillierender positiver Ausatemdruck)</li>
<li>Funktion: Prolongierte/Verlängerte Ausatmung gegen wechselnde Widerstände und daraus resultierende Schwingungen</li>
<li>Wirkung: Löst festsitzendes Sekret</li>
<li>EMT/EMP: Expiratory Muscle Training (Ausatem-Muskeltraining)</li>
<li>Funktion: Forcierte/Kräftige, schnelle Ausatmung gegen einen Widerstand</li>
<li>Wirkung: Kräftigt die Atemhilfsmuskulatur (bis zur Anspannung der Bauchmuskulatur)</li>
</ul>
<h4>Inspiratorisch: Über die Einatmung</h4>
<ul>
<li>IMT: Inspiratory Muscle Training (Einatem-Muskeltraining)</li>
<li>Funktion: Forcierte/Kräftige, schnelle Einatmung gegen einen Widerstand</li>
<li>Wirkung: Verbessert Kraft und Ausdauer</li>
<li>OIMT: Oscillatory Inspiratory Muscle Training</li>
<li>Funktion: Forcierte/Kräftige, schnelle Einatmung gegen wechselnde Widerstände, dadurch entstehen Schwingungen</li>
<li>Wirkung: Verbessert die Kraft und löst festsitzendes Sekret</li>
<li>ONIP: Oscillatory Negative Inspiratory Pressure (oszillierender negativer Einatemdruck)</li>
<li>Funktion: Prolongierte/Verlängerte Einatmung gegen wechselnde Widerstände, daraus resultierende Schwingungen</li>
<li>Wirkung: Verbessert die Ausdauer und löst festsitzendes Sekret</li>
</ul>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1cd6d2"  data-column-margin="default" data-midnight="dark" data-top-percent="2%" data-bottom-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: calc(100vw * 0.02); padding-bottom: calc(100vw * 0.02); "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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	<p>Ein gesunder, in Ruhe atmender Erwachsener, kommt oft auf nur 10 – 15 Atemzüge in der Minute. Mit einer Atemwegserkrankung ist es häufig der Fall, dass über 30- bis sogar 50-mal in der Minute ein- und wieder ausgeatmet wird. Daher ist es hilfreich, prolongierte, also verlängerte Atemmanöver durchzuführen. Da bei dieser Art der Atmung keine Muskeln trainiert werden, spricht man auch hier von einer Therapie. Dabei ist es wichtig, neben der zeitlichen Dauer des O2-CO2-Austauschs auch die Größe des Lungenvolumens zu betrachten. Ist die Zugkraft des Zwerchfells reduziert, kann während der Einatmung nur ein Bruchteil der notwendigen Sauerstoffmenge aufgenommen werden. Entsprechend spielt die Zugkraft des Zwerchfells eine weitere wichtige Rolle. Die Kraft kann durch ein forciertes Atemmanöver mit entsprechenden Widerständen, genau wie bei anderen Muskelgruppen auch, trainiert werden. Hier sprechen wir von Atemtraining. Dieses Atemmanöver steht konträr zum prolongierten Manöver.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Einsatz von Hilfsmitteln in der Atemtherapie und dem Atemtraining</span></h2>
<p>Ergänzend zu einer Therapie mit Hilfe von Medikamenten ist es sinnvoll, dass Patient:innen ihren Körper unterstützen. Unter nicht-medikamentöse Maßnahmen fallen verschiedene Möglichkeiten, die insgesamt das Atmen wieder leichter machen können. Dazu zählen neben<br />
einer gesunden Ernährung und Lungensport auch gezielte Atemübungen – besonders effektiv mit der Verwendung von Hilfsmitteln.1 Handliche Geräte (VRP1-Flutter, RC-Cornet® und RC-Cornet® PLUS, acapella, Choice, Pari-PEP-System, PEP-Maske), mit deren Hilfe ein positiver exspiratorischer Druck (PEP) aufgebaut wird, sind potenziell auf der einen Seite in der Lage, Bronchialverschlüsse durch Instabilität der Bronchialwände zu verhindern oder zumindest zu verringern, auf der anderen Seite durch den Überdruck und die nachfolgende Erweiterung der Bronchien Sekret von den Bronchialwänden zu lösen, das mittels Huffing aus dem Bronchialbaum entfernt werden kann.</p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1ce430"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row full-width-section  bottom_padding_phone_15pct"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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          </div>
        </div>
        
      </div>
    </div>
		</div> 
	</div>
	</div> 

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			<div class="nectar-responsive-text font_size_max_32px font_size_desktop_2vw font_size_tablet_2vw font_size_phone_4vw font_line_height_1-5 nectar-link-underline-effect"><h4>Wichtig: Bevor Sie eigenständig mit dem Training beginnen, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Lungenfacharzt Ihre grundsätzliche Eignung und die Rahmen­bedingungen abklären.</h4>
</div>
		</div> 
	</div>
	</div> 
</div></div>
			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1d9807"  data-column-margin="default" data-midnight="dark" data-top-percent="2%" data-bottom-percent="2%"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: calc(100vw * 0.02); padding-bottom: calc(100vw * 0.02); "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
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	<p>Für die Atemphysiotherapie, bei der auch Sekret gelöst werden soll, haben sich oszillierende Therapiegeräte bewährt. Denn diese helfen durch ihre Vibrationen Schleim zu lösen, leichter abzuhusten und die Atemwege zu weiten, sodass die Atmung erleichtert werden kann.1 Das RC-Cornet®/RC-Cornet® PLUS ist eines der oszillierenden Hilfsmittel, mit dem Vorteil, dass es lagenunabhängig eingesetzt werden kann. Die Therapiegeräte sind bei entsprechender Diagnose verordnungsfähig (und können im jährlichen Rhythmus neu verordnet werden).</p>
<p>Ebenso gibt es eine Vielzahl an Atemtrainern auf dem Markt.2 Speziell für Atemwegspatient:innen z. B. Powerbreath Medic oder das RC-FIT® CLASSIC, welches Atemtherapie mit Training sowie Oszillation und Entspannung verbindet.</p>
<p>Prinzipiell kann jeder Patient ein Programm mit Atemtherapie und Atemtraining eigenständig zu Hause durchführen. Mit und auch ohne Hilfsmittel.</p>
<p>1 Seite 279, 6.2.6 Hilfsmittel zur Sekretelimination<br />
2 <a href="https://www.leichter-atmen.de/atemtherapiegeraete" target="_blank" rel="noopener">www.leichter-atmen.de/atemtherapiegeraete</a></p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
<p>The post <a href="https://alpha1-deutschland.org/beschwerden-ohne-medikamente-lindern">Beschwerden ohne Medikamente lindern: Atemtherapie und Atemtraining mit Hilfsmitteln. Wo ist der Unterschied und warum macht beides Sinn?</a> appeared first on <a href="https://alpha1-deutschland.org">Ihr Online Portal für Mitglieder und Interessierte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PROMISE: Die persönliche Trainings- und Atemphysiotherapie für Alpha-1-Patienten</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/promise-trainings-und-atemphysiotherapie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Alpha1 Deutschland e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 13:34:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha1-Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alpha1-deutschland.org/?p=6696</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://alpha1-deutschland.org/promise-trainings-und-atemphysiotherapie">PROMISE: Die persönliche Trainings- und Atemphysiotherapie für Alpha-1-Patienten</a> appeared first on <a href="https://alpha1-deutschland.org">Ihr Online Portal für Mitglieder und Interessierte</a>.</p>
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</div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p style="font-weight: 400;"><strong>Dr. Inga Jarosch und  Tessa Schneeberger, so erschienen im <a href="https://alpha1-deutschland.org/alpha1-journal">Alpha1-Journal 2/2023</a>.</strong></p>
</div>



<div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="margin-top: 25px; height: 5px; margin-bottom: 25px;" data-width="100%" data-animate="" data-animation-delay="" data-color="default" class="divider-border"></div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Den meisten ist bekannt, dass körperliches Training und das Wissen um das richtige Verhalten bei Alpha-1-Antitrypsin- Mangel und COPD einen wesentlichen Beitrag zu einer guten Lebensqualität leisten. Wie jedoch gelingt es, ein effektives, zielgerichtetes Training in den Alltag zu integrieren? Mit welchen kleinen Tricks ist es möglich, die Atemnot unter Belastung (und auch die Angst davor) unter Kontrolle zu bekommen und zu verbessern? Und welche Übungen eignen sich individuell am besten?</p>
<p>Um das Krankheitsmanagement außerhalb der medikamentösen Therapie zu optimieren, haben wir das Programm PROMISE ins Leben gerufen, das speziell für Alpha- 1- Antitrypsin-Mangel-PatientInnen ausgelegt ist.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Was ist PROMISE?</span></h2>
<p>PROMISE ist die „personalisierte Trainings- und Atemphysiotherapie bei Alpha-1-Antitrypsin-Mangel“, die durch die Pneumo Factory angeboten wird. Das Programm hat zum Ziel, Sie zum kompetenten Manager Ihrer Erkrankung zu machen, indem es – angepasst an die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen – nicht-medikamentöse Therapiebausteine anbietet. Es wird ein Trainingsplan für ein Ausdauer- und Krafttraining erstellt, das im eigenen Wohnzimmer ohne die Anschaffung von Hilfsmitteln durchgeführt werden kann. Darüber hinaus werden – ebenfalls angepasst an den individuellen Bedarf – essenzielle atemphysiotherapeutische Techniken wie z. B. die Lippenbremse überprüft/erlernt und praxisnahe Informationen z. B. über die Psyche, Langzeitsauerstofftherapie oder Ernährung angeboten.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Wie lange dauert das Programm?</span></h2>
<p>Das Programm dauert insgesamt acht Wochen. Der 1. und 5. Termin finden direkt beim Teilnehmenden zu Hause statt, damit für PatientInnen kein Reise-Aufwand entsteht, aber dennoch ein persönliches Kennenlernen und Korrigieren bei einzelnen Übungen möglich ist. Die Termine 2 bis 4 finden als Videokonferenz mit dem Therapeuten oder der Therapeutin statt. Alle Termine haben einen Abstand von ca. zwei Wochen (persönliche, individuelle Absprache), sodass in der Zwischenzeit ein selbständiges Ausprobieren des neuen Trainingsplans möglich und gewünscht ist. Das langfristige Ziel ist es, dass das Training in den Alltag eingebaut und selbständig regelmäßig durchgeführt wird!</p>
</div>



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	<h2><span style="color: #004267;">Woran erkenne ich, ob das Programm effektiv war?</span></h2>
<p>Beim 1. Termin wird ein ausführliches Assessment nach wissenschaftlichem Standard durchgeführt, sodass die körperliche Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und die Intensität der Symptome beurteilt werden können. Diese Assessments werden beim 5. Termin noch einmal wiederholt, sodass Veränderungen sichtbar gemacht werden können. Um den langfristigen Nutzen des Programms ebenfalls zu untersuchen, schließt sich acht Wochen nach dem 5. Termin noch ein letzter Termin an, der noch einmal alle Assessments wiederholt. Selbstverständlich erhalten alle TeilnehmerInnnen eine Rückmeldung über ihre persönlichen Erfolge!</p>
<h2><span style="color: #004267;">Wo kann man an PROMISE aktuell teilnehmen?</span></h2>
</div>



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	<h2><span style="color: #004267;">Wer kann teilnehmen?</span></h2>
<p>Jeder Alpha-1-Antitrypsin-Mangel-Patient, der an einer COPD leidet und sich im Alltag durch die Erkrankung eingeschränkt fühlt, kann kostenlos an PROMISE teilnehmen. Um medizinische Kontraindikationen für ein Training vor der Teilnahme an PROMISE auszuschließen, ist eine Trainingsfreigabe durch Ihre Haus- oder Lungenfacharztpraxis notwendig (erhältlich unter www.pneumo-factory.de). Aktuell stehen uns noch 14 freie Plätze für das PROMISE Programm zur Verfügung. In welchen Bereichen wir in Deutschland aktiv sind, können Sie der Karte oben entnehmen.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Wer steckt hinter PROMISE?</span></h2>
<p>Die Inhalte wurden auf aktuellen, wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend von der Pneumo Factory (Tessa Schneeberger und Dr. Inga Jarosch, beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land) entworfen (www.pneumo-factory.de). Herr Prof. Koczulla, pneumologischer Chefarzt der Schön Klinik Berchtesgadener Land, stand beratend zur Seite. Durch die freundliche Unterstützung von CSL Behring kann PROMISE seit Oktober 2022 für Patienten kostenlos angeboten werden. Wenn Sie Interesse haben, an PROMISE teilzunehmen, setzen Sie sich bitte einfach per E-Mail mit uns in Verbindung: <a href="mailto:info@pneumo-factory.de" target="_blank" rel="noopener">info@pneumo-factory.de</a>.</p>
<p>Wir beantworten gerne all Ihre Fragen rund um das Programm!</p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
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		<title>Lippenbremse mit Lust &#8230;</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/lippenbremse-mit-lust</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Alpha1 Deutschland e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 08:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha1 & die Lunge]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha1-Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
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</div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p style="font-weight: 400;"><strong>Monika Tempel, so erschienen im <a href="https://alpha1-deutschland.org/alpha1-journal">Alpha1-Journal 1/2023</a>.</strong></p>
</div>



<div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="margin-top: 25px; height: 5px; margin-bottom: 25px;" data-width="100%" data-animate="" data-animation-delay="" data-color="default" class="divider-border"></div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Eigentlich ist es so einfach, ein idealer Patient zu sein: In der Leitlinie nachlesen, was bei einer Erkrankung nachweislich wirksam ist, die Empfehlungen zum Selbstmanagement umsetzen, dadurch den Krankheitsverlauf selbstverantwortlich positiv beeinflussen und das Wohlbefinden steigern. Doch leider ist das meist leichter gesagt als getan und klingt so oft nach „Schweiß und Tränen“…</p>
<h2><span style="color: #004267;">Was die Leitlinie empfiehlt </span></h2>
<p>Die bedeutendste Manifestation bei homozygoten Alpha-1- Patienten ist eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Es ist also naheliegend, sich als Alpha-1-Betroffener mit den Empfehlungen der Nationalen Versorgungs- Leitlinie COPD (NVL COPD 2021) auseinanderzusetzen [1].</p>
<p>Dort findet man im Kapitel Nicht-medikamentöse Therapien unter anderem folgende starke Positiv-Empfehlungen:</p>
<ul>
<li>Atemphysiotherapie</li>
<li>körperliche Aktivität</li>
<li>psychosoziale Interventionen</li>
</ul>
<p>Steigt man bei diesen Empfehlungen in die Tiefe, so stößt man auf nachweislich hilfreiche Interventionen. Leider klingen die zahlreichen Hinweise zur praktischen Umsetzung meist technisch und anstrengend.</p>
<p>Die folgenden Ausführungen sollen Wege aufzeigen, wie diese Empfehlungen spielerisch und dennoch effektiv umgesetzt werden können. Dazu stelle ich für die evidenzbasierten Positiv-Empfehlungen der NVL COPD jeweils ein nachweislich wirksames Angebot aus der Welt der Kreativen Therapie vor.</p>
<p>Bist Du dafür offen und bereit? Denn Offenheit und Bereitschaft sind die Grundvoraussetzungen für den ersten Schritt zum Engagement.</p>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
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	<h2><span style="color: #004267;">Lippenbremse mit Lust</span></h2>
<p>Unter dem Punkt Atemphysiotherapie rät die NVL COPD zu Selbsthilfetechniken wie der dosierten Lippenbremse und atmungserleichternden Körperstellungen.</p>
<p>Genau diese Selbsthilfetechniken kann man effektiv, dauerhaft und lustvoll zugleich in die Praxis umsetzen, mit Programmen wie beispielsweise Singen für die Lunge (SLH = Singing for Lung Health) oder in einem Chor der Atemlosen.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Was zum Thema Singen für die Lunge wissenschaftlich nachgewiesen ist [2, 3]:</span></h2>
<ul>
<li>Singen verbessert die Lebensqualität (körperliche Komponente im Fragebogen SF-36) und die Funktion der Atemmuskulatur</li>
<li>Eine aktuelle Studie weist zudem positive Effekte eines 10-Wochen-SLH-Programms auf die 6-Minuten-Gehstrecke nach</li>
<li>Außerdem bestätigen die Chormitglieder, dass sie die Teilnahme am SLH-Programm als angenehme Freizeitbeschäftigung empfinden</li>
<li>Es werden keine unangenehmen Nebenwirkungen berichtet</li>
<li>Eine geringe Abbruchrate (nur etwa ein Fünftel) spricht für eine hohe Akzeptanz und Zufriedenheit der Teilnehmer</li>
</ul>
<p>Impuls für die Praxis: Wäre es angesichts dieser nachgewiesenen positiven Effekte nicht eine reizvolle Vorstellung, als Alpha-1-Patient Ausschau nach einem Chor der Atemlosen zu halten oder mit anderen Betroffenen eine Gruppe Singen für die Lunge zu gründen?</p>
<h2><span style="color: #004267;">Auf´s Parkett für mehr Puste </span></h2>
<p>Körperliches Training wird in der Nationalen Versorgungs- Leitlinie COPD als erste nicht-medikamentöse Maßnahme empfohlen. Erfreulicherweise berücksichtigt die NVL COPD bei ihrer Empfehlung, dass es häufig Hemmungen und Ängste bei Patienten gibt, die diese davon abhalten, körperliche Aktivität in den Alltag einzubauen. Diese Barrieren „sollen aktiv angesprochen und gegebenenfalls Lösungsansätze gesucht werden“.</p>
<p>Eine mögliche Anregung zu einer individuell passenden körperlichen Aktivität und ein entsprechender attraktiver Lösungsansatz könnte beispielsweise ein spielerisches Angebot wie kreativer Tanz sein (etwa im Rahmen einer Pneumologischen Rehabilitation).</p>
<p>Welche Vorteile bietet ein Bewegungs-Programm in Kombination mit kreativem Tanz (PT+KT) gegenüber einer Standard-Physiotherapie (PT)?</p>
<p>Eine aktuelle randomisiert kontrollierte Studie [4] weist erstaunliche Ergebnisse nach:</p>
<ul>
<li>Ein Bewegungs-Programm in Kombination mit Kreativem Tanz (PT+KT) verbessert nicht nur die Lungenfunktion und die periphere Muskelkraft, sondern auch die Stabilität der Körperhaltung und das Gleichgewichtsgefühl.</li>
<li>Außerdem sind die Verbesserungen der körperlichen Leistungsfähigkeit (6-Minuten-Gehtest), der kognitiven Leistungsfähigkeit (MoCA-Score) und im CAT (COPD Assessment Test) in der PT+KT-Gruppe ausgeprägter als in der Standard-Physiotherapie-Gruppe.</li>
<li>Die Tatsache, dass kein Teilnehmer das achtwöchige Bewegungs- plus Tanz-Programm abgebrochen hat, werten die Autoren als Zeichen für eine hohe Motivierungskraft und für Freude und Spaß an dieser Form des körperlichen Trainings.</li>
</ul>
<p>Bereits 2019 empfahl ein Forscherteam [5] aufgrund der verheißungsvollen Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zum kreativen Tanz für COPD-Patienten: „Let´s Boogie!“</p>
<p>Impuls für die Praxis: Gibt es jetzt eigentlich noch Argumente gegen ein Tänzchen?</p>
<p>(Ganz nebenbei: Wie mir berichtet wurde, war der Alpha- 1-Jubiläums-Infotag 2023 quasi eine direkte Antwort auf meine rhetorische Frage: Es wurde wohl getanzt, bis das Parkett bebte! Schade, dass ich nicht mitrocken konnte.)</p>
</div>




			</div> 
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</div></div>
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<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Sidney De Haan Research Center for Arts and Health</p>
</div>




			</div> 
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	</div> 

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	<p>Hospitalnews.com</p>
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	<h2><span style="color: #004267;">Leben, schreiben, atmen! </span></h2>
<p>Was hat Therapeutisches Schreiben mit der NVL COPD zu tun? Unter dem Punkt psychosoziale Interventionen wird die sogenannte Bibliotherapie (Therapeutisches Lesen und Schreiben) zwar nicht ausdrücklich erwähnt; es wird aber auf die positiven Auswirkungen von psychologischen Verfahren bei depressiven Symptomen und Ängsten als COPD-Begleiterkrankungen verwiesen.</p>
<p>Da gerade Ängste und Depressionen bei COPD-Patienten häufig auftreten und sich auf den Krankheitsverlauf und die Prognose auswirken, ist die Bedeutung von psychologischen Angeboten offensichtlich.</p>
<p>Bei ausgeprägter psychischer Begleiterkrankung sind natürlich spezielle therapeutische Maßnahmen notwendig (Fach-Psychotherapie, Psychosomatik, Psychiatrie). Die NVL COPD verweist jedoch darauf, daß oft bereits niedrigschwellige psychosoziale Interventionen ausreichen (z. B. verbale Interventionen, Entspannungsverfahren, Stressbewältigungstechniken).</p>
<p>Ein wirksames Angebot aus dem Bereich niedrigschwellige Psychosoziale Interventionen stellt das Therapeutische Schreiben dar.</p>
<p>Bereits 1999 wurde in einer randomisierten Interventions- Studie der positive Effekt des Therapeutischen Schreibens auf die Lungenfunktion bei stressbelasteten Asthma-Patienten nachgewiesen [6].</p>
<p>Im Projekt Leben des Atems (Life of Breath, 2015 bis 2020) arbeiteten Elspeth Penny und Alice Malpass mit einem Brief an den Atem. Bei den Teilnehmern des Gruppenprogramms zeigten sich erstaunlich positive Auswirkungen auf die körperliche und psychische Lebensqualität [7].</p>
<p>Die Methode des Briefschreibens habe ich als Selbsthilfe- Angebot leicht abgewandelt und im Alpha-1-Journal 2022/2 vorgestellt.</p>
<p>Ob als Motivationshelfer bei allgemeiner Antriebslosigkeit, als Distraktor (Ablenker) bei Ängsten oder als Beruhiger zum Stressabbau: Therapeutisches (Brief)-Schreiben ist eine wirkungsvolle Methode – wenn Du Dich darauf einlässt…</p>
<p>Leo E. Kröll, Alpha-1-Betroffener, hat sich auf die Methode eingelassen und einen beeindruckenden Brief an eine Person der Geschichte verfasst:</p>
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	<p>Liebe, sehr geehrte Frau Roosevelt,</p>
<p>Sie sollen gesagt haben „Mach jeden Tag eine Sache, die dir Angst macht“.</p>
<p>Wenn ich mir Ihr Leben so betrachte, dann hat es vermutlich einige Dinge gegeben, die Ihnen Angst gemacht haben und die Sie trotzdem oder gerade deshalb angegangen sind. Ob hierin das Geheimnis Ihres erfüllten, interessanten und abwechslungsreichen Lebens lag, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber ich könnte es mir sehr gut vorstellen.</p>
<p>Erlauben Sie mir diesen Wahlspruch etwas abzuändern, weil ich damit einen wesentlichen Teil meines Lebens gestaltet habe und noch gestalte: „Mach jeden Tag eine Sache, die dir unangenehm oder lästig ist“.</p>
<p>Damit bin ich bisher gut gefahren. Beim Öffnen der Augen am Morgen, beim Start in den beruflichen Alltag oder bei privaten oder beruflichen Treffen habe ich immer versucht, zuerst die Dinge anzugehen, die mir lästig oder unangenehm erschienen.</p>
<p>Denn dann waren sie vom Tisch, sie drückten mir nicht mehr auf die Seele und ich konnte und kann befreit und mit Kraft an die übrigen Aufgaben gehen.</p>
<p>Dieses Tagesmotto ergänze ich durch die Einstellung „Was gemacht ist, ist gemacht“.</p>
<p>Hinausschieben und Weglegen erledigen keine Aufgabe und der Berg der unerledigten Dinge, die zu erledigen sind, wächst und wächst. Daher, auf den Stapel der täglichen Aufgaben kommen die lästigen und unangenehmen ganz nach oben und dann kann ich nach der Erledigung mit Lust die übrigen Verpflichtungen angehen.</p>
<p>Ob das vollständig mit dem Sinn des Ihnen zugeschriebenen Leitspruches deckungsgleich ist, vermag ich nicht zu sagen, aber ich denke, es geht in die gleiche Richtung.</p>
<p>Gerne hätte ich mich darüber mit Ihnen ausgetauscht, aber das geht leider im Hier und Jetzt nicht. Vielleicht an anderer Stelle. In diesem Sinne, danke für Ihr Wirken und Gestalten.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen Leo</p>
</div>




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	<p>Danke schön, lieber Leo E. Kröll, für den schönen Text und für Ihre Erlaubnis zum Abdruck mit Namensnennung. Vielleicht ermutigt Ihr Werk andere „Alphas“ zu einem Versuch mit einer der vorgestellten kreativen Methoden und lockt sie: in den Chor, auf´s Parkett, zum Schreibgerät.</p>
<p>Möglicherweise gibt es weitere kreative Methoden mit positiven Effekten auf das körperliche und psychische Wohlbefinden. Eine aktuelle Studie zum Mundharmonika- Spiel bei COPD-Patienten präsentiert verheißungsvolle Ergebnisse [8]. Der Phantasie für die Erprobung kombinierter kreativer Ansätze sind zudem keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Denn das Fazit für die Praxis lautet: Atemphysiotherapie, körperliches Training und psychosoziale Interventionen wirken umso besser, je mehr sie nebenbei und mit Spaß an der Freud geschehen! </strong></p>
<p>In diesem Sinne Offenheit und Bereitschaft für ein entschiedenes und nachhaltiges Engagement wünscht Monika Tempel</p>
<h2><span style="color: #004267;">Literaturverzeichnis:</span></h2>
<p><em>[1] https://www.leitlinien.de/themen/copd/2-auflage </em></p>
<p><em>[2] Fang, X., Qiao, Z., Yu, X., Tian, R., Liu, K., &amp; Han, W. (2022). Effect of Singing on Symptoms in Stable COPD: A Systematic Review and Meta-Analysis. International Journal of Chronic Obstructive Pulmonary Disease, 2893-2904. </em></p>
<p><em>[3] Kaasgaard, M., Rasmussen, D. B., Løkke, A., Vuust, P., Hilberg, O., &amp; Bodtger, U. (2022). Physiological changes related to 10 weeks of singing for lung health in patients with COPD. BMJ Open Respiratory Research, 9(1), e001206. </em></p>
<p><em>[4] Kaya, M., Gurses, H. N., Ucgun, H., &amp; Okyaltirik, F. (2023). Effects of creative dance on functional capacity, pulmonary function, balance, and cognition in COPD patients: A randomized controlled trial. Heart &amp; Lung, 58, 13-20. </em></p>
<p><em>[5] Wshah, A., Butler, S., Patterson, K., Goldstein, R., &amp; Brooks, D. (2019). “Let‘s Boogie”: Feasibility of a dance intervention in patients with chronic obstructive pulmonary disease. Journal of cardiopulmonary rehabilitation and prevention, 39(5), E14-E19. </em></p>
<p><em>[6] Smyth, J. M., Stone, A. A., Hurewitz, A., &amp; Kaell, A. (1999). Effects of writing about stressful experiences on symptom reduction in patients with asthma or rheumatoid arthritis: A randomized trial. Jama, 281(14), 1304-1309. </em></p>
<p><em>[7] Penny, E., &amp; Malpass, A. (2021). Dear Breath: using story structure to understand the value of letter writing for those living with breathlessness– a qualitative study. Arts &amp; Health, 13(1), 20-34. </em></p>
<p><em>[8] Lewis, A., Conway, J., Middleton, J., Startup, C. K., &amp; Wyatt, J. (2022). Playing the harmonica with chronic obstructive pulmonary disease. A qualitative study. Chronic Respiratory Disease, 19, 14799731221083315.</em></p>
</div>




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		<title>Dr. rer. med. Inga Jarosch: Personalisierte Therapie PROMISE</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/dr-rer-med-inga-jarosch-personalisierte-therapie-promise</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Alpha1 Deutschland e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 15:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha1-Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alpha1-deutschland.org/?p=6449</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://alpha1-deutschland.org/dr-rer-med-inga-jarosch-personalisierte-therapie-promise">Dr. rer. med. Inga Jarosch: Personalisierte Therapie PROMISE</a> appeared first on <a href="https://alpha1-deutschland.org">Ihr Online Portal für Mitglieder und Interessierte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a04d8d1eca57"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row full-width-section"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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</div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p style="font-weight: 400;"><strong>Zusammenfassung: Gabi Niethammer, so erschienen im <a href="https://alpha1-deutschland.org/alpha1-journal">Alpha1-Journal 1/2023</a>.</strong></p>
</div>



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	<h2><span style="color: #004267;">Die Inaktivitätsspirale: Auswirkungen einer chronischen Lungenerkrankung</span></h2>
<p>Die Idee, das Projekt PROMISE zu starten, begann mit der Auseinandersetzung, welche Auswirkungen eine COPD auf Körper und Psyche hat.</p>
<p>Das Hauptproblem Atemnot führt in einer Abwärtsspirale zu einer sinkenden körperlichen Aktivität, woraufhin die Ausdauerleistungs- und die Kraftfähigkeit sinken. Das hat zur Folge, dass die Atemnot stärker wird – ein Teufelskreis, der in der Immobilität endet, wenn man nicht dagegen steuert. Hinzu kommen können Angstsymptome, die die Atemnot verstärken, und zu Beeinträchtigungen im psychosozialen Bereich führen. Die COPD betrifft also den ganzen Menschen und ist sehr weitreichend.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Auswege aus dem Teufelskreis </span></h2>
<p>Der Königsweg sind multimodale Programme, d.h. Programme, die auf mehreren Ebenen mit verschiedenen Bausteinen stattfinden. Zum Einsatz kommen neben Physiotherapie, körperlichem Training und Ernährungsberatung deshalb noch viele weitere Komponenten.</p>
<p>Der Klassiker unter den multimodalen Programmen ist die stationäre pneumologische Rehabilitation. Am Beispiel der COPD haben Studien gezeigt, dass Reha als multimodale Maßnahme die effektivste therapeutische Maßnahme ist, um die Atemnot zu reduzieren, die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern und die Lebensqualität insgesamt zu verbessern.</p>
<p>Die Problematik ist, dass therapeutische Maßnahmen vergleichbar wirken wie Medikamente, d.h., sie sind nur so lange wirksam, wie man sie durchführt. Somit ist eine der Hauptaufgaben und wohl die größte Herausforderung, die Maßnahmen nach der stationären Reha mit in den Alltag zu übertragen und somit einen langfristig gesundheitsfördernden Lebensstil zu etablieren.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Barrieren für ein Training </span></h2>
<p>Neben dem bekannten „inneren Schweinehund“ gibt es verschiedene weitere Barrieren, wieso ein Training nicht durchgeführt wird:</p>
<ul>
<li>Keine Aufnahme in Fitnessstudios – betrifft vor allem schwer Betroffene (LTOT)</li>
<li>Ländlicher Raum – lange Fahrtwege vs. Belastbarkeit</li>
<li>Fear Avoidance – Angst vor Atemnot bei Belastung</li>
<li>Ungenügendes Bewusstsein für nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten • Oftmals unzureichende Expertise im therapeutischen Bereich – z.B. richtige Trainingsbelastung</li>
</ul>
</div>




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		</div>
	</div> 
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	<p>wurde das Programm von der Pneumo Factory entwickelt und finanziell unterstützt wird es dankenswerterweise von CSL Behring.</p>
<p>Die Pneumo Factory wurde von der Referentin gemeinsam mit ihrer Kollegin Tessa Schneeberger gegründet und wird zurzeit durch zwei weitere Therapeuten unterstützt. Alle schauen auf langjährige Erfahrung in der Pneumologie zurück und haben sich zum Ziel gemacht, so viele kleine Versorgungslücken wie möglich zu schließen. PROMISE ist hier das Startprojekt.</p>
<p>PROMISE ist ein multimodales Konzept mit vielen individuellen Komponenten, um möglichst effektiv zu sein. Die 1:1 Therapie läuft personalisiert unter der Anleitung von kompetentem und pneumologisch erfahrenem Fachpersonal ab und wird hybrid durchgeführt, d.h. in einer Kombination aus Präsenzterminen zu Hause und digitaler Therapie.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Ziele von PROMISE </span></h2>
<p>Die funktionale Gesundheit von AATM-Betroffenen soll erhalten bleiben bzw. sich möglichst verbessern. Das bedeutet</p>
<ul>
<li>mehr Lebensqualität</li>
<li>größere körperliche Leistungsfähigkeit und mehr Kraft</li>
<li>weniger Symptome wie Atemnot, Angst, Depressionen</li>
<li>ein besseres Selbstmanagement</li>
</ul>
<p>und führt sekundär zu</p>
<ul>
<li>besserer sozialer Teilhabe</li>
<li>weniger Krankentagen</li>
<li>weniger akuten Exazerbationen und Krankenhausaufenthalten</li>
<li>geringerer Inanspruchnahme von medizinischen Dienstleistungen</li>
</ul>
<h2><span style="color: #004267;">Wer kann teilnehmen?</span></h2>
<p>Das Angebot richtet sich an COPDler mit Alpha-1-Antitrypsin- Mangel, gleichgültig, ob sie leichte oder bereits schwere Lungenfunktionseinschränkungen haben. Körperliche Einschränkungen können z.B. Atemnot beim Bergaufgehen oder subjektiv empfundene, reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit sein. Am Rollator zu gehen oder eine Sauerstofflangzeittherapie sind keine Hinderungsgründe, ganz im Gegenteil ist es für diese Gruppen besonders schwierig, aber auch besonders wichtig, ein passendes Training zu erhalten, um die starke Dekonditionierung abmildern zu können. Die Teilnahme am Programm ist unabhängig von der Alpha-1-Antitrypsin-Substitution (keine/ Respreeza/ Prolastin) und kostenlos. Wichtig ist, dass der Haus- oder Lungenfacharzt eine allgemeine Trainingsfreigabe erteilt.</p>
<p>Derzeit ist das Projekt auf die Bundesländer Bayern und NRW sowie den Raum Frankfurt beschränkt. Sobald weitere erfahrene Therapeuten in anderen Teilen Deutschlands gefunden sind, wird das Projekt räumlich erweitert.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Zentrale Komponenten von PROMISE </span></h2>
<p>Als multimodales Training beinhaltet PROMISE folgende Module:</p>
<ul>
<li>Krafttraining, vorwiegend mit dem eigenen Körpergewicht und Therabändern</li>
<li>Ausdauertraining durch Gehen, Nordic Walking und/ oder Rad-Ergometer</li>
<li>Atemphysiotherapie mit Schwerpunkt Lippenbremse</li>
<li>Körperliche Aktivität, wie z.B. Treppentraining</li>
<li>Wissen und Eigenkompetenz dank kurzer, knackiger Schulungen</li>
<li>aussagekräftige Messungen (Assessment) vor und nach dem Programm</li>
</ul>
<p>Für die Erfolgskontrolle der Teilnehmer wird die körperliche Leistungsfähigkeit mithilfe des 1-Min. Aufstehtests gemessen, Fragebögen erfassen die Lebensqualität sowie Symptome wie Atemnot, Depression und Angst. Ggf. kann die körperliche Aktivität durch das eigene Smartphone/Smartwatch zusätzlich gemessen werden. Es findet eine wissenschaftliche Evaluation statt, um anhand der Daten weiter lernen und das Programm optimieren zu können.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Zeitlicher Ablauf</span></h2>
<p>Es startet mit der Kontaktaufnahme durch den Patienten, geht weiter über die o.a. Trainingsfreigabe mit Unterschrift des behandelnden Arztes, und dann kommt man nach Terminabsprache auch schon ins Tun. Der erste Termin findet in Präsenz zu Hause beim Patienten statt, damit sich Therapeut und Patient kennenlernen und der Therapeut die Umgebungsvoraussetzungen mit in das Trainingsprogramm aufnehmen kann.</p>
<p>Danach finden im Abstand von je zwei Wochen drei digitale Termine statt und in Woche acht ein weiterer Präsenztermin zur Absprache des langfristigen Trainingsplans in späterer Eigenregie. Zwischen den Terminen trainieren die Patienten eigenständig nach ihren individuellen Möglichkeiten.</p>
<p>In Woche 16 gibt es dann noch einmal ein Follow-up, um gemeinsam auszuwerten, ob das Programm die Erwartungen erfüllt hat und ausreichend dazu beiträgt, auch ohne fachliche Unterstützung am Therapieplan festzuhalten. Es werden bei allen drei Präsenzterminen Messungen vorgenommen. Verwendet wird für PROMISE die Videoplattform Red Medical, die die datenschutzrechtlichen Anforderungen für den medizinischen Patientenkontakt erfüllt. Eine Einarbeitung findet mit dem Therapeuten statt. Eine sehr gute Ergänzung ist der Lungensport, sowohl vor Ort als auch digital.</p>
<p>CSL Behring hat vier Broschüren zum Therapieprogramm PROMISE gedruckt, die die Themen Ausdauertraining, Krafttraining, Atemphysiotherapie und körperliche Aktivität umfassen und einen theoretischen Abriss des Programms geben. Diese erhalten die Patienten, wenn sie bei PROSMISE teilnehmen.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Status quo des Programms</span></h2>
<ul>
<li>Elf Teilnehmer haben bisher teilgenommen</li>
<li>Zwei Teilnehmer haben das Programm bereits absolviert</li>
<li>Sechs Teilnehmer haben bis Anfang Mai ihren letzten Präsenztermin absolviert</li>
<li>Zusage Projektverlängerung durch CSL Behring bis Mitte 2024, es gibt dafür ungefähr 25 freie Plätze</li>
<li>Seit dem Alpha-1 Treffen in Bad Wildungen starteten 9 weitere PatientInnen das Programm</li>
<li>Erste Datenpräsentation soll national zum DGP 2024 und international zum ERS 2024 erfolgen.</li>
</ul>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
		<div id="fws_6a04d8d1efbc7"  data-column-margin="default" data-midnight="light"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row has-row-bg-color  right_padding_30px left_padding_30px"  style="padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; --row-bg-color: #004267;"><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop using-bg-color"  style="background-color: #004267; "></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 light left">
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	<h2>Fazit</h2>
<p>Teilnehmer, die das Programm absolviert haben, sagten im Feedback-Gespräch, dass sie durch das Training wieder mehr Lebensqualität gewonnen hätten, es ihnen physisch und psychisch besser ginge als vor der Therapie, die Ausdauer besser sei und die Muskelmasse zugenommen hätte. Das erleichtere den Alltag erheblich, was die Teilnehmer dazu motiviere, auf jeden Fall weiterzumachen.</p>
</div>




			</div> 
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	</div> 
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			</item>
		<item>
		<title>Bewegungsprogramm Sch E K I T O V A &#8211; für einen guten Start in den Tag</title>
		<link>https://alpha1-deutschland.org/bewegungsprogramm-sch-e-k-i-t-o-v-a-fuer-einen-guten-start-in-den-tag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Alpha1 Deutschland e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungstechniken und guter Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensport]]></category>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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	<p><strong>Peter Kukry, </strong>Lungensportverein die Luftpiraten 2011 e.V. und Alpha1- Mitglied</p>
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	<p>Eine Studie von 2020 besagt: 7000-8000 Schritte pro Tag haben einen gesundheitsfördernden Einfluss, unabhängig von der Intensität. Diese Schrittanzahl ist für Lungenerkrankte jedoch oft eine echte Herausforderung.<br />
<strong>Wichtig für uns:</strong> Es kommt nicht auf die Geschwindigkeit an, sondern nur auf die Vielzahl der Schritte. Wie so oft, möchten wir darauf hinweisen, dass Bewegung wichtig für uns ist und geben Ihnen daher ein Programm für einen guten Start in den Tag mit auf den Weg. Ein hilfreicher Alltagstipp! Erdacht hat sich das Programm unser Lungensporttrainer <strong>Peddar (Peter Kukry)</strong>.</p>
<h2><span style="color: #004267;">Was ist eigentlich Sch e k i t o v a? </span></h2>
<p>Peter erklärt:<br />
&#8222;Wer erinnert sich nicht an Anna Schekitova die berühmte Sportlerin der 70er Jahre? (lachend) Das ist natürlich nur ein Scherz! Sch e k i t o v a ist keine Person, sondern ein kurzes Bewegungsprogramm für jeden Tag! Ich selbst praktiziere es jeden Morgen für einen gelungenen Start in den Tag. Geschickt ist es, wenn ihr euch kurz vorher aufwärmt (Treppe oder auf der Stelle gehen). Ihr werdet`s schon merken, wie ihr euch fühlt danach…“</p>
<p>So können Sie es selbst ausprobieren:</p>
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	<h3>  <span style="color: #003366;"><strong>Sch E K I T O V A</strong></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #003366;">Sch</span></strong></span>ulter kreisen rückwärts (mit Kopf und Körperdrehung optional) <em>Brustkorbdehnung, Mobilisation der Schulter</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #003366;">E</span></strong></span>llenbogen zusammen und auseinander (Ellenbogen auf Höhe der Schultern) <em>Dehnung der hinteren Schulter, Stabilisation der HWS/BWS Wirbelsäule</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #003366; font-size: 14pt;"><strong>K</strong></span>nie anheben (dabei Oberkörper nach vorne beugen)<em> Mobilisation Lendenwirbel, Hüfte, Knie</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #003366;">I</span></strong></span>nterkostal (Zwischenrippen auseinander ziehen durch beugen nach Li/re mit kleinem Finger Loch in Decke) <em>Dehnung der seitl. Rumpfmuskulatur</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #003366;">T</span></strong></span>reten (langsam Knie anwinkeln bis rechter Winkel, Unterschenkel ausklappen, Fußspitze anziehen)  <em>Dehnung der Beinrückseite, Koordination</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #003366; font-size: 14pt;"><strong>O</strong></span>berkörpertwist (Bein nach hinten abstellen, Ellenbogen zur Seite ausklappen und Oberkörper entgegengesetzt verdrehen) <em>Wirbelsäulenmobilität</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #003366; font-size: 14pt;"><strong>V</strong></span>on den Füßen bis zur Decke Hände strecken (Oberkörper nach vorne, Daumen nach hinten , oben) <em>Ganzkörper Vorderseitendehnung, Mobilisation</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #003366;">A</span></strong></span>rme schwingen (Arme schwingen vorm Körper, Arme seitlich nach oben führen mit Oberkörperdrehung)  <em>Brustkorböffnung, Atmung, Mobilisation</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Peter selbst: &#8222;Danach fühle ich mich immer irgendwie fit für den Tag, Dauer ca. 7 -10 Minuten! Also viel Spaß dabei, dazu empfehle ich gute Musik (funk/Soul/Jazz, funktioniert nicht mit Schlager&#8230;).&#8220;</p>
<p>Mehr spannende Infos und Übungen von und mit Peter finden Sie übrigens auf unserem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ja3ifM2tMuc&amp;list=PL5oDArd9rDyPEdaqMCSw9mkuX0OxMKXeg">YouTube-Kanal. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 8pt; color: #999999;">Fotocredits: Evgeny Atamanenko/shutterstock.com</span></p>
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<p>The post <a href="https://alpha1-deutschland.org/bewegungsprogramm-sch-e-k-i-t-o-v-a-fuer-einen-guten-start-in-den-tag">Bewegungsprogramm Sch E K I T O V A &#8211; für einen guten Start in den Tag</a> appeared first on <a href="https://alpha1-deutschland.org">Ihr Online Portal für Mitglieder und Interessierte</a>.</p>
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